Israelitische Annalen
- Journal
- Israelitische Annalen
- Volume
- 1839
- Issue
- Heft 33 (16.8.1839)
- Date
- 1839-08-16
- Page
- Seite 264 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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— 264 xni. 13. Hüte auch du dich rc. Sollte in der That das Verbot auch auf den Mann sich beziehen? xiv. 19. Feierkleider, dagegen 12. u. 13. Paar Kleiber. XIX. 8. verweile st. verweilet. XXI. 6. ganzer, steht nicht im Text. 1 Sam. VI. 17. XIV. 2. u. 49. sind die Namen verdruckt. XII. 21. eine sehr glückliche Paronomasie ist: „nicht nützen und nicht schützen." XV. 23. abgöttischer Bilderdienst, entspricht nicht dem Original, wo zwei Hauptwörter stehen. XVII. 39. David legte es von sich, im Text steht der Plural; nämlich er legte auch die Kleider ab. Auch Luther hat den Singular. — 46. meine Hände, im Text steht der Singular, xvni. 25. -inb Morgengabe, dagegen Gen. XXXIV. 12. Kaufpreis. XX. 18. Und es starben; so auch Luther; st. er t öd tete. — 20., 22. u. XXIII. 6. Abjalhar, sonst aber stets richtig Ebjathar; ersteres hat Luther durchweg. — 26. Gewiß, er ist nicht rein, 8urel^ he is not clean (die engl. Bibel), scheint nicht ganz klar. — 41. Bis David laut weinte, drückt noch nicht das TH}“ aus. XXIII. 9. ip’Hno sehr treffend mit schmieden gegeben. xxiv. 12. daß ich nie gegen dich gesundlgt habe. Im Texte: nicht. XXV. 6. zu den Glücklichen; nach Kimchi und a. Besser vielleicht Luthers: Glück auf. Die Vixlg. hat fratribus ineis, also las sie inN/ — 22. 34. iVlt&'G etwas Männliches, euphemistisch, ist' zu 'loben. (Es fragt sich, ob solche Umschreibungen zu billigen seien. I.) 2 Sam. i. 9. wird eine Aposiopesis angenommen, die wohl nicht nöthig ist. iii. 7. ist die Einschiebung des Isch Boscheth nicht gerade zu tadeln, aber inkonsequent, Rag. xm. 37., woDavib ebenso eingeschoben werden müßte. VI. 19. eine Flasche Wein (so auch 1 Ehr. XVI. 3.) scheint zwar nach der Tradition Psach. 36. b. u. Raschi. Allein andere Autoritäten erklären für Kuchen oder dergl. Mehlspeise; Mischna Nedarim 53. b. Aruch s. v. Selbst in der Stelle Psach. steht auch diese Bedeutung. Vergl. Targ. Jvnath. ad 2 Mos. XVI. 31. und hier. Die Etymologie spricht für etwas Festes. Jes.XVI. 7. Esra IV. 12. V. 16. VI. 3. Sogar Hos. Hl. 1. scheint eine dichte Masse zu bezeichnen. X.-1. Chanan st. Chanun. X. 16. Hadadeser (nach Luther) st. Hadareser. Xi. 7. nach dem Befindest der Streiter: wohl richtiger: nach dem Stand des Krieges. xm. 2. ihm, im Texte: Imnon. ' ' , — 16. Wehe, wahrsch. Uebersi des st. recht gut. XIV. 14. Sehr gut übertragen. XVI. 5. Schimai? dageg. 2 Mos. VI. 17. Schimei; 4 Mos. iii. 18. Sckimi. Im B. Kön. überall Schimei; Ehr. in. 19. IV. 26. wieder verschieden. XVI. 12. Mein Elend, ist nicht nach der Massora übersetzt. XVH. 5. Arkite, dageg. XV. 32. XVI. 16. Archite. XVII. 20. Das Flüßchen, wohl nickt ricktig, denn es ist ein stehendes Wasser, vergl. Gesen. im W B. und Fürst in Concord. XIX. 41. ging mit dem Könige, im Text steht: sie führten. XXII. 15. bringt sie in Verwirrung, nack dem Ketib, nicht nach d. Keri. — 43. Vor der Weide, paßt nur nach Ps. xvm. 43., nicht nach unserm Text; eben so 12. finstere Fluthen. * — 34. Elipelet, unrichtig, st. wie sonst: Eliphelet. (Forts, f.) Berichtigungen und Bemerkungen. Die italienischen Namen p. 33 und 42 müssen, wie uns Herr Reggio bemerkt, Treves und Finzi lauten; erstere Familie ist noch vorhanden, und vor kurzem sind mehrere Mitglieder derselben in den Adelstand erhoben worden; letzterer Name ist in Italien häufig. S. 139 hält derselbe für Fiammingo-Flandern. — S. 92 Tibia soll heißen Tobia. Bei dieser Gelegeneeit bitten wir nochmals, da wir viele Aufsätze in fremden Sprachen erhalten, um jedesmalige genaue Angabe, wie die Eigennamen mit deutscher Schrift gesetzt werden sollen. Wir selbst schwanken oft, besonders da, wo verschiedene Schreibart obwaltet, oder wo nicht traditionell die Aussprache feststeht, wie das bei rabbinischen Namen häufig der Fall ist. So wäre oben No. 29.30., der gewöhnlichen Lesung zufolge. Me schul! am zu setzen gewesen, während das Msc. Mesch allem zu fordern schien. Da wir nicht immer eigenmächtig ändern mögen, so rechtfertigt sich obige Bitte, indem wir alles so genau als möglich wwderzugeden wünschen. — Im Jahresregister werden wir ave Berichtigungen Nachweisen. D. Red. A n z e Bei C. L. Fritz sch e in Leipzig, sind so eben in Commission erschienen und durch alle Buchhandlungen zu beziehen: 'imn "BÖ Das Buch Kufari, welches Jehudu Halevy in arabischer Sprache verfaßt, und Jehuva Jbn-Tibon aus Granada ins Hebräische übertagen; die Hebräische Uebertragung mit einem neuen exegetisch kritischen Commentar, und mir einer historischen und philosophischen Einleitung begleitet von Gedalja Brecher, vr. Chirurg. 2ter Theil. gr. 8. br. 12 gr. Velinpapier 14 gr. Der Preis des ersten Bandes ist 20 gr. i g e n. |Te6 KSTID Marpe leschon Arami Grammatlca Aramaica in qua non solum de Araniaisino biblico, sed eliain de illis idiomatibusj quae in variis Targumim et Taluiud uti etiam in aliorum scriptorum vetero-rabbinorum libris occurrunt, agitur, ita, ut a quolibet qui non plane rudis est Ebraeae, tribus inensibus feliciter arripi possit. Auctore E. J. B 1 u c h e r. 8 muj. br. 20 gr. Druck und Verlag von Johann David Sauerländer in Frankfurt am Main.