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Der israelitische Volkslehrer · 1857-11-01 · Heft 11 (November 1857) · page 34

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
6 (1857)
Issue
Heft 11 (November 1857)
Date
1857-11-01
Page
– (sequence 34)
Language
German
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.NI Rundschau. Württembergs (Corresp.) In den württemb. Jahrbüchern befM sich vor nicht langer'Zert. -m Ver-'GfckKik^er./Geisteskrankes'In-Mrttem. berg, neben vielem Interessanten, auch folgender Passus,' der eine Äbgren: zung und Vergleichung nach Glaubensbekennwissen enthalh ^,Eine Äbschei. dung der Irren nach Glaübensbekenntnissen," heißt es dort, „führtzü folgeiidm Ergebnissen: die'evaug elische Confession hat mehr Trübsinnige und Tvh, süchtige, dagegen weniger Wahn- und Blödsinnige, als ihr ich Verhältnisse zukommen, während hei den -Katholiken Wahnsinn und Blödsinn häufiger sind, Trübsinn und Tobsucht aber seltener getroffen werden. D i e Israeliten haben auffallend viele Tobsüchtige und Wahusinnlge. Dem Trübsinn scheint dieser Volksstamm weniger unterworfen zu sein. Namentlich ist bei ihnen die große'Zahl Verrückter, welche sj ch. auch in andern Staaten bei' ähnlichen Aufnahme ergeben,' bemerkens w erth — Mit waren begierig, zu vernehmen, ob wirklich die Wahrnehmung, auf'die sich hier bezogen wird^ auch in andern Ländern' sich bestätigte, und worauf sich Physiologisch'solche gründe, das heifft, vorausgesetzt, daß sich dieselbe bewahrbeitet, aus welchen jüdischreligivsen oder sozialen Momenten gerade' diese Seite.deö Irrsinns resultirte? ' - - ' ' ' - - Auch würde man es mit Dank erkennen, wenn einer oder der der Herren RabSinen,^ in dere'n^ -BeMken''JrtitnanMlten Gestehen,/ iü dieser vielgelesenen Zeitschrist ehie Mitiheitung darüber niederlegen wollte, auf welche Weise ihre geistliche Wirksamkeit in solchen Anstalten' in Anspruch genommen wird, und tvie in diesem Punkte, der allerdings besondere Zart« heit und Aufmerksamkeit erfordert, um 'nicht/mehr zu verschlimmern als zu verbessern, in pastoraler Hinsicht zu erfahren sein mochte. — ' " " ' ' . ' N. A. W. - ' -' -? > i ^' . z.- . -^!'^ - DM Rheine... .(Co'rM.)'Ap^verfloMenDersShy«,ngStage.,wohntt ich dem' Gottesdienste in der Synagoge zu Soe st..in Westvhalen, bei ^und kann nicht umhin, .hier öffentlich ein Wort, tz« Mäyrhe'it',' ^sowoP'.ühLt' du Einrichtungen, ^als au^h' 'ÄM. M: H ergau^' in der dörttgen Synagoge iu«, besondere/ hier MzusptechenV In ^bei^ersettiger Beziehmrg-Iöurde ich Korten sitzr erbaut, und es ist mein'' HeMichW WunM, durch diese. Heilen manches VörMheil,d'as^g egen ' -je'iie wackere Gemeinde reg'e. ''gMMeu>'..'AseitiW ^'Mfenl^ - ' '^ ' ' .- l - ^"Hrüher/.M'ÄoB'cherF'Z. wohl^ in Neuester Zeit Del. bekannte A die' GemeiMailigelehetthei oft Gelegenheit, M/Gpältung"M5^^ Hader'in ^dtt! Soester Gemeinde zu beobachtend Pachdem aber jenes despotische' Äuftreten aufgehört,' hat ailch der. Streit em Ende und heute herrscht in der' Gemeinde hie schönste Einig.- keit.' MeS./ztt Erzielen, war und ist das eifrige Bestreben des jetzigen ersten 'Vorstehet«/Herrn'.'H'eii>"M'ay e^,' der, als ejn sachkundiger^ mit der heil. Schris^ und dem Jubeßtthum überhaupt vertrauter Maun, - sich, mit der Arößtek-' Liebe und Waöme- -.'der' 'Leitung'''ber Gemeindeangelegenheiten und namentlich'-'-der 'Anordyuttg'e'll' in ."tzultuS^ach-en' annimmt.' wofür ihm dann auch von Seiten dev ÄemelM Achtung uni> Pank'- ^'Theile''-wird.'3» -seine» 'Bemühungen -wird ^-dttselb'edurch den -'Leh^etMrn.-Sl'Är.o-neÄ-berg, der -zugleichals Prediger und' Cnntot fungirt, Mit allem Eifer' und Jugendfeuer unterstützt. >Aw jüngstem Versöhnungökage wechselten, unter Orgelbeglei- -tung>'.hebr. und deutsche' Gesänge Und GWite in' andachtetweckender Ordnung ab. - Besonders gefiel' mir die BortragSweise' des - ü e ü S-eke ün t-, n-tssee^ daseinmal hebräisch und'in bebänderen -MSIIsl" >'dent-sch' ttcitirt wurde. Here Ma y er fün^irtel auch' lnerbMicher W ülsWt- Oeter^und Herr Kronenberg erhob' Abetids' ui, v - Morgens die''Mmeinve V«rH

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