Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 6 (1857)
- Issue
- Heft 9 (September 1857)
- Date
- 1857-09-01
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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278 Aufforderung u. Vitt»', iu Betreff meines Religionsb. umi^vi»-. nickt zu zweifeln steht, sich ihnen anschließen, nm ihre Regierung, auf die bedrohlichen Conseqnenzen aufmerksam zu machen, so wird dieselbe gewiß ihren vereinten Vorstellungen nachgeben und die amerikanischen Gesetze von dein ersten Rostansatze des Mittelalter, liehen Kasten- und Noliengeistes befreien. — Ihre Ehre steht aus dem Spiele, nnd Washington und Franklin, diese beiden großen Lichter, welche Gott an den westlichen Horizont gesetzt hak. um die Erde zu erleuchten, sie würden wie Sonne und Mond;u gleicher Zeit ibr strahlendes Mttlitz verhüllen, wenn jener Artikel wie ein verdunkelnder Körper zwischen sie und ihr Volk treten dürfte! — Nein, das kann, das darf nicht sein! — L. S. <s-> AK. Aufforderung und Bitte, in Betreff meines Neligiousbuches „Voin »»i»»i?HVtt> Vou diesem, meinem ReUgwusbuche, in Betreff dessen nur, sowohl in öffentlichen Vlatten, und Zeitschriften, als in Privatbriefen, zahlreiche Beweise der Anerkennung Tlzeil geworden sind, wofür ich dem Geber aller Freude, sowie de» freundtichen Beurtheilnn mich zu innigem Dank? verpfiichttl fühle, soll jetzt eine zweite Auflage erscheine». und zwar der Art. daß. zum Gebrauche für die Schüller, der Ten ohne die Anmerkungen abgegeben werden wird. Es soll dadurch ein doppelter Zweck erreicht werden, nämlich einerseits den Preis um mein als die Hälfte ermäßigen und dadurch die Anschaffung erleichtern;u können, amerutheils de» Unterricht von Seiten des Lehrers — für welche» nach wie vor Exemplare mir Anmerkungen zu dem bisherigen Preise dereit st.hm — dadurch in den Augen des Schülers;u lnben. daß die AnmerkumM als eine mündlich hinzukommende, individuell sich modifieirende und den Unmrieht erfrischende Beigabe jlch darstellen werden. Meine ergebenste Bitte geht nun an alle Diejenigen, welche dem Buch,,- thre Aufmerksamkeit zugewendet haben, dahin, daß sie so freundlich sein wollten, mir ihre alienfallslgen Notizen, rksp. Ausstellungen baldthunlichn zugehen zu lassen, um bei der sofort zu veranstaltenden neuen AuS^d« davon Gebrauch machen zu können. Die Veröffentlichung eines NeligietS-- duches ist gewiß eine der verantwortungsvollsten Handlungen, die eö auf dein Gebiete der Religion .,eben kann; ich habe Iahrjehnte an meinem Reliqivusunterrichte geseilt, und dennoch bin ich mir der Mangelhaftigkeit mmies menschliche« Werkes bewußt und Jedem von Herzen dankbar, der mich etwi auf Mißgriffe in Inhalt oder Form aufmerksam machen würde. L. S.