Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 1 (1851)
- Issue
- Heft 9 (September 1851)
- Date
- 1851-09-01
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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»er Sintritt «>, Baterhau». 20t denn hier euch selbst; findet hier euerenVater findet hier euere Geschwister wieder, und den hohen Werth dieses dreifachen Fundes beherziget, heute und morgen, beim Eiutritt und beim Verweilen im Vaterhaus-, NjN 2ij?v von Abend bis Abend, und der hohe Gewinn dieses Tages bewahre sich an uns allen zum Segen und zum Heil und zur Seligkeit in Ewigkeit. Amen. Vierter Vortrag, am Morgen des Verlohmmgstags. 30. Der Aufenthalt im Vaterhause. VI' Denn in deinen Vorhöfea Ein Tag IS besser als sonst tausend; Lieber will ich an der Schwelle stehen N'2I 3« Hssse meines Gottes, :Z?VN '^NdQ "MV Als wohnen in den Zeiten der Gewaltthat. ,0^7!^ " PO1 L^O^ '2 Denn Sonn' und Schild iü der Ewige Gott; Gunst und Ehre verleiht der Herr; Z?2O^ 557 Er entzieht nicht daS Heil :V^QN2 O^^N? Den Wandelnden in Frömmigkeit. Ps. 84, 11. 12. Es ist eine anerkannte Wahrheit, m^Z., daß unsere heilige Lehre daS irdische Leben mit seinen Freuten nicht verwirft, aber heiligt. Sie anerkennt die Berechtigung des irdischen Genusses, allein sie bezähmt und beschränkt ihn. Sie will Frieden zwischen Leib und Seele stiften, daS ist ihre Ausgabe. Die Uebergriffe der sinnlichen Natur ernstlich zurückzuweisen, dazu hat sie allwöchentlich den Tag der Ruhe, alljährlich den Tag der Versöhnung bestimmt. Denn der Geist geht ihr über Alles; sie will die irdische Natur nicht knechten, sondern läutern. So stellt sie allerdings einen Gegensatz auf zwischen Geist und Leib, aber sie strebt dessen Vermittlung an, indem sie den Menschen nicht einseitig erfaßt, sondern ihn geistig und leiblich zu beglücken sucht, wie eS von ihren Vorschriften heißt: V7Q ^7! daß der Mensch durch sie lebe! Darum hat sie die Sab-