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Der israelitische Volkslehrer · 1852-12-01 · Heft 12 (Dezember 1852) · page 22

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
2 (1852)
Issue
Heft 12 (Dezember 1852)
Date
1852-12-01
Page
– (sequence 22)
Language
German
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Zum Gedächtnisse We iMMMe M g e gänzlich abstellte^ der HemunzeitgeWäßch, MditrsiMgWjiMW iW in's ' Volksleben einKMmgW^ W dt^ sHM'WäüWtzoK'KW und MtWpdM MeegentkM ^MuM^l- Mu GMben ftinen HWerbliebenM iden WWM zii^eMtiM gW'W sie auch nach ftmem MO sein^-W äMgeMöDKn Grundsätze -ehren sollten. Als 4m ZWe 1842 ch^MjbamM 'schon ein hoher Achtziger das WnoiliA RäMnat'M HÄmburg gegen das neW WWW ren TempeMckewde den verrissenen FehdHändfchWMiPer. HA vorsuchte, und bald darauf zu B r e slau ber MabbinischWA natislnus-die freie Forschung ans dem Geöie^^ M Mis^ü TWIöPe mit Bann imd Ausschließung belegen MM j' ^a^ bewährte der SeAg-e, der alteM^hre^ldes t e'S le be ^o ch;' er und sein wackrer Gesinnungs - uMMkerM genvffe ki.. A r o n C h orin, Rabbiner in Ungarn) sie beide traten, wie einst 'Mo ses 'ünd Aron, als zwei achtzigjährige Greiftden Mgrrn Käntpfern muthig voran im Kampfe'für - IWg^öns^Dch. GWeösieihert: In -fernem mit Herzenswärme und GeisiesklarhH abgefDten Gutachten in der Breslauer Angelegenheit lM sich der GelMein schönes Denkmal gesetzt, sowohl in'Betreff seines aW MWpätwinwr des Lebens noch nicht erkälteten DiW für BeffergWitilng unserer religiösen Zustände, als Wch MWMiebe^ zwWden und Judenthum, welche er bMe grAndkich erforscht MM Änd inrt Innigkeit umfangen hielt: Md« M ^Ml So erkännte- Jvftph seine Brüder, und er redet in jenem Gutachten ernste Worte zu den Vertretern der älteren Richtung'; 1N1^2N QNI 'sie aber erkannten, verstanden ihn nicht. DeWalb spricht er dort in der Einleitung („ Rabb i ni s ch e Gut acht en über ble Vertraglichkeit der freien Forschung mit dem Rabbkneramte" S/ 1:) in -wahrhaft rührender Weise seine zwiefache Empfindung aus, wie ihn, den am Ziele seiner Tage SteheMn, wohl einerseits das aus' einer längek Erfahrung g<efchöM Belyußtfem durchdringe, daß die gute Sache wiederum siögen werde, aWetseits 'aber das wehMWge Gefühl riM Von/ftrne das Land (des Friedens für Wmet) ^seh e?n> aber dorthin nicht kommen solle^ Dennoch, fähtt er fort, „wenn auch schwach meine Hand und trübe mein Auge/ Wle

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