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Der israelitische Volkslehrer · 1852-10-01 · Heft 10 (Oktober 1852) · page 17

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
2 (1852)
Issue
Heft 10 (Oktober 1852)
Date
1852-10-01
Page
– (sequence 17)
Language
German
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Das vierte Viertel oder das Greisenalter. 249 Band deines Herzens mit Gott; und die Religion, welche du den k e n d erfaßt, in ihrem laükkren und klimn^ LiM ^wWte MOer vM bem Wrvn. Nicht sollst du WW^ile^jelte Hörest und SchwaHlinge in Israel zu GM pWewj^dipH M NHs MDckftßnMgstages Cäremonkeen ängstlich ÄbN) wekche das l ganze- Jahr hindurch verletzt und vMchfmDM; WHt Mstl du gleich Hmn im Alter, in der VersöhnimMeit 5es Lebens, als M SchwächUng in religiöse Jrrthünyr ^und'Mißbräuche zMKUaNn^ Welche du in früherer Lebenszeit abgelegt; svttderch dÄ Mattierte Lehre deines Gottes in' iDk' Älärheit lMW und im tiefteligiöftu Herzen tragend, sollst M eben als WWlMWMnd dennoP Greis vetsöhnmd W der Ge- Minwz mitke^ üw als Mann der Vergangenheit den Kindern der Zukunft von der Herrlichkeit der göttlichen Lehre zu erzählen und die Jugend für die Religion zu gewinnen; wie der heilige Säuger in dem angeführten Psalm ferner spricht: „und bis zum Alter mW Greisenalter, o Gott, verlässest - Du mich nicht/bis ich. Deinen Arm verkündet der Gegenwart, der ganzen MuMWeine Allmacht (Ps. 71,l8.) lMi7MnwuyMdu im Greisenalter dich aussöhnest mit G öt t5 indem M ihm; Mukest bei der Erinnerung fiMvpWöPWke^ und gnadenvoller Führung; sowie du dich aussöhnest mipLeUeck Meb^WM W sich e n l indem Streit und Neid aus deinemMftiedigM HexzWchveicheu, so söhne dich aus m it d ir selW; Md^^vM dettw>Vergangenheit von Sünde getrübt WÄ->WMW^WH läuternde Reue/ damit dem Herz rein und laMer werde Wie M tzen Tagen deiner Kindheit; damit die Mondsichel deines letzten VieptM mjt^lHch rM wie einst ^>ie Mondsichel deines ersten Viertels am Himmel goldglänzend emporstieg; damit du mit jenen Frommew auf dem Migett WWzü JeruftlM^aw dieft^ ausrufen könnest, wettn dMw^ Jugend rein wW: „he i l u n s e re r'Fll g e n d daß s i e U ich t beschämet nn se^ Al ter! nnd wmn sie nicht rM Ukch schuldlos Ä>ar? „heil unserem Alter, daß es sühnet unsere Äugend! Aufdiefe Weise werde dir das GrekseN alter befeligeich und heiligend zu einer Z e i t d e r V er s ö h n ÜÄA. II. . - 22!

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