Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 2 (1852)
- Issue
- Heft 10 (Oktober 1852)
- Date
- 1852-10-01
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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DaS^ dritte. Viertel, oder das. gereiste^ MaMeSglter.^ MI grün., Mh^ inuper frisch.erhält MMy.sie MK^yjM.der,Ae- W^sMM.. — ^Und^ emer.^izleHWgkvd, qu^eiWW mHWg^ossFlM.WanneMte^ ha^s dxjW Lebensalter nMrjvgt, dem bietet stch nicht Mr Gxnuß^ aus de? BergMgeHett/syndern.. auch Hoffnung für die Zukunft dar, MAt bchs Mr-den^Hiinmel, sondern no.ch.auf Ecken. Dahast nocheiy? Mne LebsnsIrecke vor dir, upd. sowie im Herbste manche Fruchte.frühes lyayche später eingeheiWst Merten, aw Wtesten der W edelste Frucht, durch welche Fest- und Feiertag gewHet wird, so im Gammelfeste unseres dritten Lebensalters Hik>t es für Den, welchen Gott dessen würdig hält, iWer neue^G^eH er hoffM sein Herz rlchtet, ^dseUernö!e deZ ganz daheim ist, un^ der Auw M MMgenMt, ^d^^I'^s, dessen Mdenk^ns^edel ch, wix der Wein am Libanon. Kinder, Enkel, Urerikel hoffest du noch hü^e^Wauen, als ein dichtbelaubter Baum, wo drei Geschlechter in Eins Zusammenwachsen, wie an-"der Myrthe drei Blätter mi CineM und gleich der MWh.e hoffest du, .daß deine Zweige mehr und mehr dem Stamme zum dichtenMchlrme. dienen werden. (1V s'SIN I^UU) Q der Wney-Hoffnungen, Hie dein Herz, jung erhalten! Danke Gott am Z^rnizjeftste, und yreise ihn für die Gütz, womit er jedch Lebensalter mit besonderer Freude geschmückt hat! Dir imdpit, ten gab er neben dFyz^ Genüsse, geheiligt durch den Aufblick zu Goch die Immergrüne. Hoffnung, — .' . . „di^ AZtfrfr PZehmuG gesellt ist!,, — Denn es wird koinM Lebensabschnitt , der Tribut en den Schmerz dieser Erde .^erlassey; so auch ^nicht unftrm dritten Lebensalter, Das Bew^tftin, daß tzerVSomm er des.Lebens dahin^daß die Sonne heK Lebens. ihre Mittagshöhe verlassen, tzaß j>^r Mond des MM, H^M^st^Me hinter^ sich, erMet, unS yit WMch^n - GxhPchn der PergänglWeit., Dazu kommt noch der betrübende Umstand, daß mit dem Borrücken,.unftres Lebensmondes manche Sterne neben uns erblassen, die früher so wglüchMriTWftrtz Hütte hatten. Augensterne, die ^PN» Luee^ 32.