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Der israelitische Volkslehrer · 1852-10-01 · Heft 10 (Oktober 1852) · page 10

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
2 (1852)
Issue
Heft 10 (Oktober 1852)
Date
1852-10-01
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Der Mondwechsel de.^ Lebens. Dritter Vortrag.. Äßen gesmden And. heilsam wirkenden Mannes HMellen,;.iydtm si^ 'sagen^ ,Mese Palme, wie schön M ihr WuW-, Wie schön und sitß^stnd »ihre Früchte!" *.) — .Von ihm gelten die schonm Wort^ des Heiligen Sängers (Ps.,Ä2, tA^-.tü>5. ,^der Getechlch^v« die Paliye Mht ex, wie die Zeder »hwManon strebd'Ä empor;. gepflanzt am Hause tzes Ewigen, blühm.fie m 1)ew Vvrhöfen unseres Gottes; noch im Gveisenglter treiben ste frisch, Mvoll und helaubt stehen sie da." — . <. n. ' ^.'".^ .Do, meine Freunde, soll es mit unserem drittm^ Mr bestellt schU — aber ist unsere BetraAt^ nicht erschöpft, so wenig als mit dem Genüsse die FrMde dÄ Lebens erschöpft ist. Auch ' . am Dnfte immer grünender Hoffnung, di?e unserer Wehmuth gesellt ist, erfreue sich das dritte Lebensalter vor Gott. — Mm Duste immer grünender Hoffnung^" We an u^seM Orangebaume große Früchte und.kleine-Früchte mch BWHen zu gleicher Zeit vorhanden sind, so nty? .aW Bamne her R^ion ststd-Genuß und Hoffnung zu gleiche Zeit.zu.fin- ^n. Weo nicht Gott, Menscheubestmunung uÄv Seelenfortdgfler glaubt, der stürzt sich in trostlose, verzweiflungsvoye bensansicht, der stürzt sich in den sinnlichen Genuß, und im Genüsse geht Hm bald Me höhere Lebenshoffnung Mter^Sp nicht der wghre Fromme. An GM, Menschenbestimmung und Seelmfortdauer festhaltend, genießt er mäßig und^ bescheiden, und die.HyffZung eröffnet ihm immer neue.Bahne:n,deS» Lichtes und der Fretcke. Das sagt uns der Zweig vom dichtbelaubten Baum, die Myrthe, die nichts zum Efsen^aber lieblichen Duft bietet^ew schönes Sinnbild der Hoffnung, welche so lieblich duftet, immer *) 7P1NM ^) N'NII'S ^21 N«1V2 Nd^2 1t *!V!-s5a!KN zu/A. B. M. eax. 23. ^* 12?^1 NN 12 NM V^IN das.

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