Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 2 (1852)
- Issue
- Heft 5 (Mai 1852)
- Date
- 1852-05-01
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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20. Predigt. Bor Gott gilt keine Stellvertretung. Gehalten in der Synagoge zu Wiesbaden von Bezirksrabbiner Süskind. Tert: 2 Mos. 32, 30 — 38. OW^K NL?Q -)Y^1MNM ''N)) Es geschah aber des MorgenK darauf. . ' ' . M^g^h^B^.jhx NM N^NZ N^Y^QM^OYd; eine große Sünde begangen! Ich will NVI MD2dj "'^tz N^?M nun hinaufgehen zu dem Ewigen, viel- : --: - -r: V - -.V ^j^^ ich Vergebung erhalten für NN0 2^1 ÜHZyyd^tzN euere Sünde. Nachdem Moses zu dem n^n nin NVN XÜN d^ zurückgekehrt war, sprach er: N^NZN O^N^M^^I ^nde :2Ns QN^ I^L.^N^NZ begangen, fie haben sich einen güldenen Götzen gemacht. O, möchtest du doch OYUYN Oy NW1 ih^ Sünde vergeben! ... Wo aber - N2N2^ l'N ^icht, so lösche mich doch aus dem Bu- ' ... - . - che, das du geschrieben hast. Der Ewige lO5<5 ''y T^^v 755 aber antwortete: Wer mir gesündigt hat, den werde ich auslö- .'-M '> ^py ^^.^^ Groß, in. Z., ist das Vergehen Israels, von dem unsere heutige Sidra uns berichtet. Obgleich Israel die Nichtigkeit der Heidengötter in Mizraim erfahren und die Alleinherrschaft des Gottes feiner Bäter, Abraham, Isaak und Jakob, auf das eindringlichste kennen gelernt hatte; obgleich Israel — vor wenigen Wochen erst— in feierlicher Offenbarung am Choreb die Worte vernommen hatte: „Du sollst keine andern Götter haben vor meinem Angesichte; dusollst dir kein Bild machen noch irgend eine Gestalt" — dennoch mußte ihm Aron ein goldenes Kalb gießen,