Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 7 (1858)
- Issue
- Heft 7 (Juli 1858)
- Date
- 1858-07-01
- Page
- – (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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N^kistmm^ Mtmg auMMeii/ ätt' Döi bedauerlicher AuSärtuiE hervorzusüchen, - womit gar leicht den Feinden Waffen dargerelchk -Verden!'*) n-.' j Die Sammlung von Grctb s ch vi ft en / meist aus sehr l gesuchten Dichteleien und zum Theil überMevenen Lobhudeleien j bestehend, mag für Kenner Werth haben, und gehörte, mit vorsichtiger Auswahl und Vielseitigkeit zusammen getragen, in eine Chrestomathie für hermlgereiste Sprach- und Geschichts-Freunde aber die Äugend kann derÄ würdigen/!> lange sie mit -der'Urquelle nicht bekannt ist,- auf deren AuS^ i ttücke die LeichetistÄtl^'durchweg Äns^ ' - - ' '- - 7 In der- That wäre eine Hebräische Chrestomathie' füt'gellite Kenner der hebräischen Spräche , und' Mareine Blumenlese von spätern ursprünglichen (d. h.' nicht ubersetzten) Schriftstücken der besten Meister , und deren Zahl ist Legion, — 1 zugleich mit Bemerkungen über die Verfasser und deren Leistungen, j so wie über den Inhalt, die Eigenthümlichkeiten und die Anj spielmlgen (ähnlich wie die kleine Auswahl historischer Stücke j . ' ' "l^//' ^'^ t ^.; / .- - - /- ^'5^'' v-' ^7-'''--^! *) Die flüchtigen Worte des Herrn vr. Beer über das den i Zonathan betreffende Schriftthum Seite 84 find durchaus^ unklar, und Um Lehrer, der mit demselben nicht genau bekannt ist, muß sich in der! Lage sehen, die Schüler ohne Auskunft zulassen. Nach einigen sehr unbedmtenden^otiM übeo es plötzlich: „Das Wer?; ^>'XVN besitze ich nicht, mir scheint aber, das Buch habe den z Atel V')'p tN'NQ. Das Buch N1N1^> ist nicht besonders gedruckt, vielmehr ist.es ein <^roßes Werk unter dem Titel MN NINI^ - lalso nicht gedruckt?) dessen Inhalt auch in den übrigen Jakob Emden'schen schritten ^O1O7» NNj), VIQVNDO'^? NNS, Kund in andern kleinen Schriften sich wiederholt findet/ — Die i'-che ist, daß das Werk PK»"! gedruckt ist, und zwar angeblich m Ziolkew, tatsächlich in Altona 1756 60 Blatt 4to und jedenfalls 1 »cht umfänglicher als das erst 1762 begonnene und 576S beendete, t60 ^ttavbl. engm Druckes starke MP2XM^ ' Und waSU>ie frühesten Streit- 'christen betrifft, führt das 1756 herausgegebene Werk, NN?, 5l.es. v. als bereits erschienen namentlich an: M^NX 7!^^, ew'p N^O, nvd< NSL^, «^sv«,'hinzufügend und Andere mehr. Wir besitzen diese und auch die übrigen Schriften Jalob wdens» aus welchen Herr Beer, selbst bei seinen Zweifeln an dessen! Zuverlässigkeit, doch manche geschichtliche Bemerkungen über Jonathans Fitten hätte beibringen können. — In einer Chrestomathie mußte ner wenigstens das Gegebene richtig sein. In einem Privatbriefe darf Itter seine Vermuthungen aussprechen, wenn er seiner Sache nicht ae- 2H lst; aber die Pflicht dessen, der diese mit abgedruckt, war es, sich umzusehen, ob dieselben zutreffen. Das war ja bei Druckschriften nue leichte Sache!