Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 7 (1858)
- Issue
- Heft 7 (Juli 1858)
- Date
- 1858-07-01
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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«SS .«ttsMsn«. »Wcheru.HavpLquellv ttmken. kmm^ w^w^ ihr.^ kavs MchAM;.bleibte - ^U^n/^ lu 'iL')',- . ^'^'.^ n., L^rnt Wan hebräisch etwa zunächst, Kunststücke M machwIi Mt Schiller oder Göthe zu übersetzen? um LobgediSte oder Grabschriften zu verfertigend hat man in der Schule lauter Hastige Hlnb. on e Weffelh, Satnow, Luzzatto, Leteris,Rapoport? :Mtlewetkhebräisch zunächst, um die^Bibel zu lesey MdMiwdldh-M verstehen. 'Aus solchen Aussätzen und Gedichts welche den Kenner ergötzen, erlernt die Jugend ninunerNch sy viel . um i auch nur einen Vers aus den Propheten cuchu fMn, 7—^Chrestomathien fiir: die ^gend/ die hebräisch lerua sM muffen emzig! und allein aus der Bibe ^. der Quelle des ^Mischettl SP räch ge ist es entlehnt werden,^ Und für few ^schrittene. Jünglinge eignet sich allenfalls eme Sammlung aus spaterw Originalschriften^ welche wiedermn enw Meuze Sprach-Cigenthümlichkeiten. enthalten. Aber Uebersetzungsl? ^r^ h«t, jeselbst eine neuere Sprache nach Uebersetzunzei aelchrt^ i Wer -je dem Schüler,, der englisch. oder frculzönscb Z^t^ ^ine Uebertragung aus einer fremdem Sprache als Muster "Mgelegt? In. größern Chrestomathien kommt wohl ein Beispiel VttfArt vor, um die Kunst eines Meisters M zeigen, HpMex^oder Virgil gut übersetzte hat, nicht aber um daran m Sprache kennen zulernen, und durch sie einen tüchtigen Grund M legen^^devl.auSiden echten ursprünglichen Arbeiten «ewwnen WNden muß: , . : - nvni! Allkjtk wolltm wir auch so verkehrt verfahren^ unsreJlcheÄ PBY Bibel zurück zu halten, damit sie erst^Geßn« cttr KchÄ^ -pde^ jArnheim aus hebräisch lesen, so müssen vir est: doch durc^il^- verwerflich finden^ daß hier die^ Jugeuv uv h^h.rMscheiK),lernen soll, um ein^ Fehler'Und Ber KKHe gegen den Sprachgeist^die zahllosen Druckfehler abgerecht MMüben. - .5?!.-^-^ <5^-:v.^^^^.lk.^ -..u^ nn^i ,iur^ Schon den? ersten Titel finde ich uuhekräisch; dock tR ßch dqrnber ..rechten. Aber - was bedeutet O'V:^ nruQ y^?M>Z-: Wyher'das v in^^ Freilich achten die Reuen mcht genug auf die Ergänzungen der Satzgefüge und auf Par? Wltzjt!i(gauz gewöhnlich-ist z. B. p .^ZNv>. er spricht vou.) Ktel M Ä2v, vyv' '^gan; uub'ibWi Nur/poetische und' dabei steht nins riv!?'; schere Sprachreinheit! i ' : .? im7ijÄkater den Sinnsprüchen lesen wir S. S: 5s 5? M^dx, ist nicht hebräische hat nur 5. S.? 5i .^i^