Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 8 (1859)
- Issue
- Heft 5 (Mai 1859)
- Date
- 1859-05-01
- Page
- – (sequence 22)
- Language
- German
- Belongs to
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Frankfurter Gallnie. 157 eines abgedruckt in der Sammlung von Jehuda Mim No. 13! und ein anderes im lam geliel Lekwvaoli, zu Xiääli8ewQ^ No.! 54. In der Unterschrift des Letzteren muß „Meil-Zedek" statt „Maagel-Zedek" gelesen werden. Anderwärts, law! «etiel Lelowoli, zu Beza, I, No.50. steht fehlerhaft „R. Nach- 1 man Meil-Zedek" statt „R. Manchem Meil-Zedek." j 3. ..... j Israel Rheinbach.! Israel Rheinbach, nach dem Städtchen im oben: Erz- 5 Me Cöln, wird von Jospa Hahn (Josif Omez, § 70) als Z ein großer Beförderer des Gesetzstudiums gerühmt. Er starb! zu Frankfurt im Jahr 1505 und hinterließ einen gelehrten! Sohn, Namens Seligmann Rheinbach.! 4. . 1 Joseph von Wetzlar. H Joseph von Wetzlar lebte in Frankfurt 1544. In diesem i Jahre schrieb er für eine fromme Dame, Namens Juttalin l Levi, die fünf Bücher Moses auf Deutsch, von ihm selbst ' übersetzt, wie es scheint. Am Ende bemerkt er in trockenen Reimen, daß er diese Arbeit den 9. ^äar 304, d. i. den 3. Februar 1544, in Frankfurt vollendete. Diese altdeutsche Uebersetzung des Pentateuchs befindet sich in der Oppenheimeriscken Sammlung in Oxford, ÄIss. No. III jetzt No. 19 wo wir sie sahen. Am Ende befindet sich noch das Buch Esther in deutschen Reimen, die den obengenannten sehr ähnlich sind. 5. i Samuel von Aay.! ' Samuel von Zay, ein sehr angesehener Gelehrter, blühte! m der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Der Verfasser! i eines unedirten Kommentars zum Leinas, Salman Schweinj furch, nennt ihn den „Lehrer vom ganzen Exil" (ölss. der 5 Oppenheimerischen Sammlung in Oxford, No. 719H. Vergl. V Sam. Luria zum Semag, S. 63 vsrso). 1542 wurde Samuel '1 van Zay mit zwei anderen Gelehrten aus Frankfurt, Eisik Linz j und Seligmann Rheinbach, von der Gemeinde daselbst nach j Wornls deputirt, um dort der allgemeinen Synoda von Deutschland beizuwohnen (Frankfurter Gemeindebuch, aä auv. 53t>2; 4 Vr Ka-Hasekar, S. 5 verso und S. 77 verso.)