Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 8 (1859)
- Issue
- Heft 4 (April 1859)
- Date
- 1859-04-01
- Page
- – (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
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tt» . 5k)tz755 .'.'AMK»schM^ 7kN'/- - yttiLHeidijung d«? Iftden in denselben Blättern acus, urck ist es diestm vopzAöxn? zzy«schverbew., Hätz vi^ G^ffcken rn Nr. 6V ber ^Hamburg?? Nachrichten^ folgenden Widerruf einrücken ließ: «Ich fnide' mich veranlaßt, H^n mit :4' bezeichneten! Abschnitt meines Aufsatzes in Nr. 50 d. Blattes ecks ünbegzÄndet zuritckzunehmött-, da ich mich übe^eugt habe, daß dieser Abfchmtrt aus völlig Lrrthümlicher Auffassung der Sachlage beruht, «nb daß dadurch den bezeichneten Persönlichkeiten entschiedenes Unrecht Mschehe. 7^ Den 9. März. t855. — vr. I. Geffckett.^ — Ehre unftrem wackeren Vertheidiger, der Solches bewirkte, aber nicht minder Ehre.Llem würdigen Gegner^ der, feinen Fehler einsehend und eingestehend, der. Wahrheit und dem Rechte-eine nicht geringe anzuschlagend? Steuer gezollt. S. S. Aus Kurhessen ist uns de? folgende Aufruf zur Veröffentlichung zng.eg«zgen. „Au die Herrew Rabbinen, Vorsteher, Synagogen-Aeltesten Wtzd sammMche Gemeindeglieder' Kurhesfens! EiwGut^fur das unsere Vorfahren tausendfach ihr Leben einsetzten. Vann bereu Enkeln und^ Urenkeln unmöglich gleichgültig werden I Unsen ZKLigiVrchat ihren Bekennsrn? schon manches Opfer gekostet, aber sie hat sich.auch als ein der arögten Oyfer würdiger Schatz bewährt. Roch heute werken ihr vielfältig von Reich und Arnr in großen und in kleinen Gemeinden Opfer gebracht. 5 -Nur Tavelsucht und Überspanntheit kann dieses verkennen oder in Meede stellen. Auch der Jude der Gegenwart ist eines Opfers für seine Religion fähig und man darf nur berechnen, was in vielen Gemeinden eweM kleinen Häuflein Kultus und Schule kosten, so wird marr dieser Opferbereitwilligkeit, die Anerkennung nicht versagen. Desto mehr ist e5 olbev Pflicht, auf bestehende Mängel hinzuweisen und zur Abhülfe VorscklW zu machen, wenn deren Ausführung auch die Ausgaben vermehrt Man.'ist vew Gemeinden das Vertrauen schuldig, sie werden, sobald nur dÄ ^ÄothwendigkM sich herausstellt, es an OpservereitwMgreir nicht ' fehlen lassen. Täuschen wir uns aber nicht! Unsere Religion muß fort und fort in Verfall ^ercUhen, wenn wir Tticht.für gute Schulen sorgen! Unsere Schöten nrinjeN verfallen, wenn wir nicht gute Lehrer heranbilden! Uirfere" Lehrer müssen erschlaffen, wen^n^i^n für ih^e^ Subsistenz sorgen! ' -Der ManM an Lehrern ift überall fühlbar, und hättm wi^ unsere LVhrer-BildungS-Anstalt nicht. er würde noch fühlbarer sein; Aber der ' Mangel'anguten Lehrerw ist noch fühlbarer und diesem abzuhelfen reicht? «Me Fürsorge für unser Le^ Unsere guten Lehret wandern bald ins Ausland, bald geben fle dsn-Äeruf ganz wieder auf. Und-wer will es ihnen verärgenl Wie tun!- metlich ist^ihv Hinkömmen! Einegeringe Besoldung, wenig Nebeü-Eia