Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 11 (November 1860)
- Date
- 1860-11-01
- Page
- – (sequence 41)
- Language
- German
- Belongs to
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MeMWkMHÄ!Ä55 ^Mtz^erzügttch- Msstv wir aber die Nachtrage rühmen, Welche einen tostbäten Schatz^ trefflicher Sittenlehren darbieten , wohlgeordnet und soigfMg äöSgewLM wir das ganze Werk als ewe. wahrhafte «Kleine Schuld und Haus-BLbek^ sowohl den Schulen, als den mit voller Gewissenhaftigkeit empfehlen kSnnen.^7 . - V'" Herr Semwarlehrer H o ne a m P bÄ ' IügesdbLbliochek"(SeptemberhestlM Auffassung und die lebenvolle ZnsammensteSuns de5 wesentlichen Inhalts, die freie und dennoch treue Darstellung, desselben, f«»er die männichfalngen erläuternden" ÄnmeM auf die andern Bücher der Bibel und auf and^ dies Alles Macht >-daS AuerbachMe Werk zu^einem ebenso faßlichen als umfassenden und fruchtbaren Lehr- und Erbauungsbuch für Schule und Haus , zu einem wahren Schatze>für die reifere Zugend wie für Erwachsene." 7 lieber die früher erschienene zweite Abtheilung bemerkte Herr Honcamp: „ Die Aebersetzung des Bibeltext-ks zeichnet sich durch Verständlichkeit, Klarheit im Ausdruck, durch Correetheit und Schönheit in der Darstellung aus. Mt den Grundsätzen, die der Herr Verfasser hmstchtlich der Uebertragung befolgt, muß jeder denkende Beurtheiler, insbe^ndere jeder Lehrer, einverstanden sein." Er schließt seine Beurtheilung mit den Korten: „Wir wünschen dem vortrefflichen Werke die Aufmerksamkeit nicht blos der Wischen, sondern auch der christlichen Lehrer und Religionsfreunde, und die Verbreitung w Schule und Haus, die es in vollem Maße verdient^ Manche der lyrischen Darstellungen in den Psalmen und Propheten eignen sich vortrefflich zn musikMscher Couiposition uud verdienen den Componisten geistlicher Hymnen und . Lieder ^ls em zugleich schwungreicher und singbarer Text empfohlen zu werden." Der „Israelitische 'Haus- und Schulfreund", Nr. 4 von 1858. sagt: „ Gründliche Bibelkenntniß, pädagogisches Wissen und eine reiche Praxis sind an Verfasser derartiger Schriften zu stellende unerläßliche Bedingungen. Wir^haden die Freude, diese Bedingungen bei Herrn vr. I. Auerbach in hohem Grade vereinigt zu sehen. Die Schätze des Talmuds und der Exegesen bis auf Ewald find ihm erschlossen, die bezüglichen Fragen der Pädagogik von ihm gewürdigt und die Resultate seiner Schulpraxis benutzt. Ueberall erkennt man den tiefen religiösen Ernst, dtt Sorgfalt und den Fleiß, das Abwägen, Erwägen und Ueberlegen bei der ..Bearbeitung. Die selbständig gelieferte Übersetzung ist geschmackvoll, treffend, correct." fEr muffe das Buch „als eine herrliche Bereicherung der jüdischen Literatur erklären und es jeder Familie zur belehrenden und erbauenden Lectüre und jeder Schule aufs Nachdrücklichste empfehlen." Ilm die weiteste Verbreitung des Werks und seine Einführung auch m Volksschulen zu ermöglichen, ist der Preis desselben möglichst niedrig gestellt worden. Er beträgt für jede Abtheilung (die auch einzeln abgegeben werden) 20 Ngr./zusammen also 1 Thlr. 10 Ngr. Außerdem werden bei Bez^lg größerer Partleu noch besondere Bortheile gewahrt.