Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 11 (November 1860)
- Date
- 1860-11-01
- Page
- – (sequence 35)
- Language
- German
- Belongs to
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Utz . ' .y NM wecke« daran ihrmMfer fü?. Gette» heilige Hache WtMen.^^ >- >. ^.-w^ ^f>» mtm «Wein Sie selbst, Hochzuverehrend<> das wünschen m» Lebens, Sie selbst wöKs Mch^j vixke Jahre hindurch, von Sabbach z» Sabbach, und vM i^ We> Ihrer Stiftungen und Gaben zum- Heiligthume Wjkr^en^.M Gott!..—. ^-^i .z?^.,. „Wmn Me den SabbÄ^ und F.estvorfl.benden das Gotteshaus besuchen und. von strahlenden, erhabenen Leuchten der Wattz Jht Äuge erfreut — Sie freuen sich des Geschenkes Ihrer HÄM Hünd. — Denn Sie nach diesen: erhöhten Orte blicke^ wo' M Mige Handlungen verrichtet werden, dem MiÜelvvM dNjüdDM GM — die schmückenden Teppiche, welche. Me D^ade würdig bekleiden, find eine EHe Zhres fürsorgenden Slttnes. — Wenn am Sabbach oder Festmorgen der -^roo buk- K66esekgeö^ Htld das Panir Israels, die heilige Tora, be«'Volk< gezngt wird — die kofibaten Vorhänge der heiligm Ladt und die schmückenden Gewänder der Tora — es find Theile Ähtes ftommetr Werkes. — Wenn die Männer zur Tora gerufen werdert und dem Ewigen danken für die beglückende Gabe seiner wahrhaftigen Lehre — die seidenen Gewänder, welche als „Erinnerung an die Gebote Gottes" (4. B. M. IS, 3S) die Segensprechendett umhüllm Und fie als Genossen des allgemeimu Pnepertelches erschetnen lassen — ste find Ihre Gabe. — Wenn der Prediger, um der versammelten Gemeinde daZ Wqrt Gottes zu verkündigen, zu jener Redestätte emporsteigt, die, ^Zeichen, daß die Erkeantniß in unserem Glauben die, Licht und Wärme spendende Sonne sei, in keiner neuen Synagoge fehlen darf — die von kunstfertiger Hand gearbeitete Rede- Me ist Ihre Stiftung. — Und Ihre reichlichen Spenden für tte^Migen Gexäthe des Gotteshauses, den-u fich nun bald auch em würdig« Trauungsbaldachin für einzusegnende Ehepaare anl?ih^ ^ird^ hab^ unsere verehrlichen Eeuttindebehörde» veranlgß^ eine bedeutendere Summe für die Erbauung jenes erhabenen glichen Tonwe r k z euges zu bestunmeu wie ähnlich» iy^de^^erwäMgeuden Me und «greifenden Zartheit sein« T^/Z.^ohl kaum em. zweites in einer azcheren Synagoge i«.