Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 11 (November 1860)
- Date
- 1860-11-01
- Page
- – (sequence 34)
- Language
- German
- Belongs to
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für die «eue HauhfftzÄ^ög^ Ftcmkfurt a. M. / Zl65 MS d^t'GviM^ MfereS^-Go«e»/ sein'' ««- linS M'Älstttk Hände Werk — o laß es bestehen durch uns — ja ^unserer' Hatlde Werk ^- gib ihm Bestand!" Und wie die alten Lehrer überliefern, habe Mose S DiesB gesprochen, als die Stiftshütte^ die erste Wohnung, welche Israel seinem Gotte weihete, vollmdet chaö — jent Wch^ wie die Schrift uns erzählt, durch ftommen Stistersinn und eiftigen Ueiß kunstfertiger Frauen si^ reich und herrlich ausgestattet wurde. — v ' ' '? " ''^j? ' -'^<-s j -5 ... .^.k , . ^lkld also haben die edlm und frommen Frauen unserer ^Mde das Peispsel der' Mütter in der Wüste 'freudig nachgeahmt. ..Wie es der Frauen schönsie^ Aufgabe ist, das Haus, zunächst durt^ sich selbst, durch ihre Häuslichkeit und edle Weiblichkeit, zu zieren, es aber auch sonst, durch die_inmre.Einrichtung und Bequemlichkeit, wohnlich und angenehm zu. machen: ebenso, verehrte GlaubenSs^western/ Höffen, wir zu i^ott, daß auch unsere hiesigen .Kauen/' wie/ ^tiGer,' so in Zukunft, .Hause' zunächst und am meisten durch Ihr persönliches Erscheinen, m demselben zum 'Mhme und zum Schmucke, Lereichen weridm; aber sie haben si^ auch außerdem den frommen Zlveck vorgesetzt fiir seine innere 'Einnch^ selbst und unserer Gemeinde würdigen Weise äüszustM ,,Fremn Diq-sich dieses^schömn WerkeK,: an welchem.zflhlreiche Geschlechter nachi uns sich yoch. erquicken und,erbauen werden!: ^Mit dem Ähebendm Gefühle/ welches sterbllHe Menschen durchdringt, baß eS durch die' Freundlichkeit Gotteö uns vergönnt istunser Leben segensreich zu machen auch' noch für die Rachwelt,' und den Werkn unserer Hände einen Beständen geben, welche wmn wir nicht mehr hier sind, wenn eine höhere' Welt Ans aufgenommen hat, von unserem Däsem auf Erdk^ sprechendes, zum Guten anregendes Zeugniß gibt — mtt diesem' Gefühle schauen-Sie heute, am Tage vor dän heil. Neujahr,' welches an Vergänglichkeit und Ewigkeit zugleich mahnet, äus daS heute ablaufende, M die unserer Gecknnde so wi^tige^ Synagognyahr und däö heil. Werk zurück, welches Sie in dem- ' selben gestiftet. Ja ' dieses ftomme Werk wi^ den Mkttn ünd ' Utenk^ch noch zm Erhebung gereichm /und uWhlige'Kraüm^ SS"