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Der israelitische Volkslehrer · 1860-11-01 · Heft 11 (November 1860) · page 31

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
9 (1860)
Issue
Heft 11 (November 1860)
Date
1860-11-01
Page
– (sequence 31)
Language
German
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iW^NHchÄ. 5ks t«^ »ab^^im?«W^ D^ ,:^d^«^wa«w alls d«H -MinisteriateÄaf bei Amtsgericht«» und^ Beznw '-»KtttmM angestMev R efTrevd^äre allgem«m zur Abnahme vo« Eid«» ,jHa«dgieltbdeM eMSchtigt Wördes Sichere« Vernehme» «ach sind nun vn ßlWems«^Tagkn<. dmH vmnfierielleS Cirrularschreibe« die j üdischen Reser,GwdSrs SyM-vvesn^aSg^ «Ick? kM^^Me^MMÄ??. "Vem '.Vernehme« «ach ßereltet ffch auch j» . - M ^«HisH^n R^ttgiönsgeno ssen^schaft eine Bewegung vor gegen die vMti^Mhvdore Richtung de? obersten kirchlichen Behörde, den Oberrath der ''ft^Me«.-re^/ gchev das geistliche Mitglied dieser Behörde. Einleite /'LWn)erveschtrtte^ zunSM vttaulaßt durch angebliche Oettoyrrungsversuche ^toniITeiWche« aus Zudisch-strengglSubigem „Freundes^ find liei dem des 3«ner« bereits geschehen jlvd sollen «tit fteifinnkgem Ent- ^KegenÄmute^^äüfgenomme« worden seitt^. - (N^3> Es ist eine k. Verordnung erschienev/welche de» schwedischen Unterthanen mosaischen GläubenSbekennwisseS das Recht ^zuerkennt/ Eigenthum zu böfitzen und^ fich überall in Stadt und Kand m'e- ^deHukaffen! Di^ „Die mosaischen GlaubenSbekmiter, ^'tösfcheschwedisch^ 'Bürger sind, sollen das Recht haben. Ach mede^ulaffen ««d^ festes Eigeuthüm jü e^ zu befitzen überall im Reiche/sov??hl dem Laude, wie m de« Städten. Im Zusammenhang damit wollen wir Gnaden erklären, daß ausländische mosaische Glaubensbekenner, welche, «ach^rHaMner Maubmß, nur bis auf Weiteres im Reiche sich aufhalten, das Recht befitzen sollen, wie bisher, eiue von den Städten Stockholm, Gothenburg, Norrkoping und Karlslröna zum Wohnort zu haben." Turin/ im Octbr. Auf eine Petition der „allgemeinen israelitischen ZKianz" Ä< der Schritte, welche Mortara behufs Wiedereri».ngung semeS m ek Sohnes gethan, hat Graf Cavour Anterm Zl^ Oetober erwiedert, daß die Regierung des Königs, überzeugt von V« Gerechtigkeit der Reclamationen Mortara's, Alles thun werde, was m ihrer Macht stehe, um diesen Knaben, für den fich die öffentliche Meinung Europas so lebhaft seiner Familie zurück zu geben. / Loüdov, 10. Novbr. Sir Moses Moutefiore hat ein Schreiben ^«-Glaubensgenosse« aus Damascus vom..23. Sept. erhalten, worin fie H^e«, daß fie m großer Gefahr, mißhandelt zu werden^ schweben, obwohl sich Nachweislich a» de« Schandthaten gege«. die Chrifte« nicht b-thelligL .We». Siy. Mm ffehentlich, um 'esglisches. Schutz.' Sir Moses wendete sich ,tBhay' '«»^d'^oh«^ Ruffell, worauf dieser, ihm ohne Verzug mittheilen Kß. « habe dem GesaMm i« Ko^ telegraphischem Wege .sofort die Weisung ertheilt, die uöthiae« Schrüi?.^ Beschützung der Juden Mju^eüen, u«^ werde de«, britischen Eonsular-Agente« in Beirut und Da- Mi?s«. .gliche. Weisuvgm zugegen lasse«. (Pe>gl. die Korrespondenz aus Pari«', SÄ.)' '

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