Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 11 (November 1860)
- Date
- 1860-11-01
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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^fich<WchnchkP>(<> lebendige Weise die ga^i/ Msst des. Geschichtsstoffs so zusaw DMchräng^ daß fie alsbald desselben Meister wnde^ DaSMe- Wnrez^ dieser sechs Perioden geht leicht von Statten, so daß ße « H^er Zch damit ganz verttaut werden. Ich habe diese Mv ^>de.jhMährt gefunden und theile fie nun hier mit dem Wunsche es möge, wenn solche anderweitig angewendet würde, der ZWche günsttge^ Erfolg erzielt werden. / s l : - > ' i 58. Tchuluachnchte«^ -!)' " .'^' -i^^v. (Hefsifche Nheinprsvinz.) Bericht über die sechste Versammlung israelitischer -; Lehrer zu R^e4»hessett, abgehalten zu Gunt^tSblum am ,1^ Oktober r8 , Es waren zwölf Mitglieder des Vereins zugegen. (Die nicht an der Eismbahn Wohnenden waren abermals durch anhaltend schlechtes Wetter abgehalten.) Als Gäste begrüßten wir mit Freude mehrere Herren Kollegen aus der bayrischen Rheinpfalz: Herrn Schloß auS Speyer, Bärmaun aus Mutterstadt, Salomon aus Blieskastel. . Die Konferenz wurde eröffnet durchweine Anspräche des Herrn Präsidenten^ der den Gefühlen der Versammlung über die Anwesenheit der lieben »Ausländer" herzlichen Ausdruck verlieh, und die Hoffnung aussprach, daß durch unsere Conferenz ein Anknüpfungspunkt für dauernde, auch äußere Verbindung der im Geiste Eimgen gefunden werden möge; eine Einigung Aller, die nach Wiche« Ziele streben. Ferner, daß den lieben Gästen der Aufent- Wt^angmehm und lohnend sein möge, u. s. f. Sodann gedachte er der aus unfrer Mitte nach Starkenburg übergefiedelten Kollegen, insbesondere des unsrer Zusammenkunft zum ersten Male fehlenden, als Mensch und Lehrer gleich edlen und liebenswürdigen I. Gottschall, der von Schornsheim nach Griesheim bei Darmßadt zog und der den Samen des Guten gewiß auch dorthin tragen wird. Er ermahnte unsre rheinischen Gemeinden, ihren Lehrern so zu begegnen, daß nicht die besten Kräfte zum Abzüge genöthlgt werden. Herr Schloß aus Speyer dankt in seinem und seiner Kollegen aus Bayern Namen, für die fteundliche Aufnahme, und verspricht u» Boraus, daß nächstens noch viele kommen werden. 7 .s Klingeustein theilt den Inhalt eines Schreibens seines Freunde« Gottschall mit, daß sein Wegbleiben für heute entschuldigt,