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Der israelitische Volkslehrer · 1860-10-01 · Heft 10 (Oktober 1860) · page 20

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
9 (1860)
Issue
Heft 10 (Oktober 1860)
Date
1860-10-01
Page
– (sequence 20)
Language
German
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WMKsjM^ lnnllcky ^n/stiÄ Schulsachnchtem ^i-^M 15/^^^ .sk'U/^ ttitu^ttl!) lki ^^k^f),^'^ '.j^ tnkt liA MS nnmlt. ^Aus>A»chessl^/Lrtis.--SschWKe^,^'/is:s^>^) )j) ' biM^ZM^Hch dtt^^ sich ein Meratewer von M Bechtheick M^^ift^WormK-anv ^7^Mai dl abgehaltenen Cottferen; >i in welch« ii^ A> ew^ Besprechung ^üt^e terrlchs in d^b^i^kifchen Geschichte in der iisraSlsti s'ch en Rettgi ö n s s ch u l^) -stattgefunden s;n welcher. Discussioü d^'Referent, Herr' KkiNgfi^in, vier Thesen aufstellt. Die vierte laüttt:^.,Me biblische Geschichten,? a u ch die söge n« n n^t< n WMLergeschWeHj wenw stt eine sittliche/^wahrscheinliche, (?) mögliches?)'oder yistönsch-religiöse> Grundlage haben/ Müsselt so gegeben" werden, wie'ste iN'der Bibel'stehew" Wir müssen gestehen, VG' un^ diese Thesen'besonders' von dem Worte s,auch" an bis^ in Ende'^arsonderbar klang.' Jst ^s dennmoglich, Mbet oder biblisch^ M GotteS darin zü Zedevkeü?^ Zichen diese'fich nicht dNtch^die^glanse heilige Schrift von Nnfantzibis W Ende? MhMÄcht schon!das' sr ste Kapitel ^derftlbeü! das WM aller Wunder, ÄeMelt f ch öp f ung^wobei auch die gelehrtesten Männer und schärfsten Denker in den Staub finken> müsseli und ciusrufm:!"W Ä r!»v ^daS ist von Gott wunderbar ecschemt's in. unseren Augen?/? Und begegnen wir nicht auf jedem Blatte der heiligen Schrift - den? g o^tl^ lichen Wundern in der Leitung^ der Welt überhaupt und der menschlichen Schicksale insbesondere^ Was wäre denn nun von der biblischen Geschichte zu lehren-, wenn wir.die göttlichen.Wunder ignvnvea wollten? -Ms) thÄ Ans darum ordentlich. wohl >. als wirUn^devr Referate weiter? dir 5 diese 5unsere Meinung aussprechendes. Aeußerunss des'Herrn »r.' Auk, begegneten/, in welcher er sagt? -;,daß-Ä.!chn Wundere, dast^ in meinem Referate, wie dfls vorliegende --f? für: Lehrer)Wider Schule die Frage, od Zvie Wnüdergeschichten, so wie sie in der Bibel l-stehen, -erzählt werdm sollen/ /auch nur s aufgewo^ werden können;Dje Bibel auf jüdischem Standpunkte aufgefaßt^ lasse eine andere.Darstellung nicht.' zl^ Die Wunder/find Thatsachen in Hand- Gottes n^a. M? ^:Waren wir dmch diese zmechtweisende Entgegnung vibhl beledigtso..^ beim lWeiterlesm det Seite S30, imfem/imnersten Gefühlen wi mdignift, lta deriÄefMNt'die Mfstellung: dieser Mese-ü^a^kau^ ' zn rechtfertigen.versuchte, daß er vorgab: ^Äuch hat Line Lehrer- <mferen^im Gschwege wiesen Gegenstand:, einmal /ausführlich besprochen) und,j.sof viel.ßch Referent erinnert>^-erklürt,, teive s?Wü!»V«ge^chHchteN unterrichten »u.wol^

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