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Der israelitische Volkslehrer · 1860-10-01 · Heft 10 (Oktober 1860) · page 11

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
9 (1860)
Issue
Heft 10 (Oktober 1860)
Date
1860-10-01
Page
– (sequence 11)
Language
German
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HjA «-^^SN>d^OffZYt,ffa;W«. .isk^Mff/'sPpltt^ M/ei». traucher Ach iMe,?j^;hqrischen:;ZM^ der Pfaffen/de? WhpliA eiMich pon^der Erde^ weichen muß^ den uch.adtt un- HfpMhar glaube, wenu .ntcht die. Freiheit.unb daS helle Licht Kerpünst, iyj unfern Tagen ihn endlich verbannen. , Fnn Äle»/dte^en Bemerkungen^ wird eS mir nicht schws Mtzy^M^iPrä^l zu widerlegen, M^Gründ^eg« MÄ^deNx auS; ihrer Keligion und.ihrem Hang zum Wucher. M.W Hrer^ Ad n etglin g z um, K^ie g s d i e n vorzüglich Mlx^rJKr W dachten, plich sq kurz^ ^n^mlÄaS. dte Religion .betri^ so fMe eigentlich hier keise Rede,daüon ftw> w<il unsre Konstitution alle Religionen zuläßt, «ndttÄSechMpt ist -immer lächerlich,?sich auf seine Religio» MMsten>ldennGo^ Menschen da - Ich ftage euch, Vv P eins Religio^ die nicht die beste, sein will? Wo ist eine »tlMt^ :dte nicht gewisse: Abneigung gegen andere hatte, mehr Hder swenigtr mach dem Grad der KultM lides V^ UlaM?^Auch .die Geschichte lehrt leider, wie die verschiedene» Sttlitzionssysttme sa oft die sanften Landendes Menschheit tte'.lst»K^lÄ; doch warül chre Bekenner nichts destowen^ er Bürger ddS.Stants..Warum also nicht auch:die Juden? oder wollt ihr ihnen Deswegen die Rechte des Bürgers Sersagen, weil sie alles Gluck-ftne^ LebenS aus eine andere Art, als ihr, suchen? Nim- «ermehr> MS könnt, das dürft ihr nichts Laßt doch Den sei»!z Glück Htcheth-wie ev will,: wenn er dabei nur in der Linie dn!j Pflicht? bleibt- Uns Gesetzgebern liegt es ob, alle diese Diffo-!s sauzen>A die große Harmonie der Freiheit zu vereinigen, alle verschiedene Ideen von Glück in das große Ganze des Bürgeo glückS^zu schmelzen,' und das erreichen wir, wenn jeder gute Me»sch Bürger bei uns fein kann.- Oder habt ihr je gelesen i, de? Geschichte der Vorzeit, daß die Verschiedenheit des Glaubens Griechen und Römer entzweite? Ol Vaterlandsliebe war diesen «uttächahmlichen Nationen die erhabenste Gottheit; wer gut war, war Bürger. Darum gebt dem Juden auch ein Vaterland, gebt Hm daS Bürgerrecht, damit er besser werden kanttj theilt mit Hm^Vie Harmonie des Lebens, die Freiheit, denn wahrlich seine Religio hindert, ihn nicht daran, 7 / '? v.'u « n? ^,Zst»e^^ sagt man, der Jude ihät .so gan^ besondere Lehreu, «itrenud-fich in^ seitter Lebensart ganz -vott anderewkRationea, ißb vttk trinkt nicht mit ihnen u. s^w. '; ks! n; i?n?:nD<lS »etztere ift durchauS falsch; ich habe , oft mit Juden g» gettuvke« und gegessen, lmd .die erskm Einwürfe werde ich-wi? VMege^ .Ich gebei S M daß dee dreüausen^^ uicht mehr auf eine so zerstreute Nation paßt, die nqch ihm nicht

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