Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 10 (Oktober 1860)
- Date
- 1860-10-01
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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UM »«KtzaMmtg^btI «rvß« «ätheR'U , ' . > tzimK' N^M^ Heller dem Mathe a^ ih^/damit <mf ^esem Grund der Pfarrthurm erbauet werdet — In einer andern alten Handschrist heißt eS mit bestimmten W)cken> ^es fei ein lauter Gedicht, daß die Juden das Rathhaus 5 «tbtäM hätttn.^ — verwundern ist > daß die meisten Ge-! fchschtschreiber biL auf die neueste Zeit jenes Unerwiesen Vsrgeis^ j stww tte Sage des PfeilabschießenS gehalten hadm. ^-! M alftN Chroniken wird außerdem von einer totalen Austteibunz ldkr? Juden gesprochen, welche Angabe jedoch ganz und gar bestritten wttdÄ muß/indem erstens späterhin nicht von einer Wiederauf, nahcke Hie' Rede ist > und zweitens Karl IV. noch nr demselben Iahte/Vielleicht aus Goldgier, vielleicht auch weil er die steten AMM Aufstände zu schlichten doch endlich müd^^ Mett Kammecknechte, soweit fie dem Tode entkommen waren, ^wit Haus und Hof, eigenem und ererbtem Gute, in und außerhalb^ dej^ Ringmauer, wie das Namen haben mag, mit allen 'Gefällen und Diensten oder wie sie ihrer genießen (!) können," dev Stadt um 152,000 Pfund Hellers nach MMN Gelde etwa 91,^00 Gulden^ verkauftes eine ungeheure Summe, Ä Anbetracht/ daß im Jahre 1349 das Malter Korn etwa 36 k. kdstete/ vnd ein Beweis, welch eine enorme Geld-,d, h Erpressungscjüelle für die dümaligm Staats^ und Wanzverhälwisse die Jude» warm.-'—-' '-^ ^5 .^ .5/' u^cl'' i'--:^. 7-/ 1'.^ - Voü nun an lebten die Juden in Frankfurt eine Reihe von Jahrzehnten ruhig und friMch unter ihren christlichen Mitbürgern, bis. ste^.w'-Jahre 14S2, auf Antreiben der Pfaffheit, in die Judeugasse gesperrt wurden.— - l Dieses soll den G^ meines nächsten Artikels bilden. l:^!^^--).--^ ^-^ ^.--.-.^ <^ - .'^.^ ,.7 ^^--^ /" ' ' 52^ Berhaudkvnge» des großen Rathes und Senates m den Jahren 1798 und 1799 über die Inden in Elldmge« «nd Lengna» (im jetzigen KMon Aargau.) n l To» tehrer Dreifuß m Eudmgen lSchweiz). )! . ^iw7^ -^.../^^.-:k.^U k7/l!?üj',-1 1^- u WchluA.- Siche das " Schluß der Rede Suter' s:*) > > '' Alsa, Bürger-Repräsentanten, darf ich nun au« den von «ir aufgestellten Thatsachen, für deren Wahrheit ich bürge, ven tu, .> . ^„' , .! / 'k.. -...-^ : : .5!'. ik'tt ^' i-'i^^f' Ä Z l?ir «ache» auf diese treffliche Rede unsere Leser wiederbelt avfmesksa». Mle ist em kostbares Documeut reinster^ vorurtheilsfreier Humapität. aus de» vorige» Zahrh«ndert.-?. V. . - . ^.-----