Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 7 (Juli 1860)
- Date
- 1860-07-01
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
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«so Di»f«ßttkW^«^«ittMaM. »i«/;MS» Ta«be)Vche^ltlitSkmkrür eine SptächSetw^tschch WAS trägt L^-üvllK «er weiß/ öb'nkcht die S<^S dawck dtv D^ltheus alS'^deni Sohn Jannai'S N2* '«Nvl^ stempelte, um auf de« TaubenkMas ^kons anzuspiekett. Man denke fi»nm>ch/ daß,i da die Sette ' der Dosithäer mit dem Christenthüm zugleich entständen seilt soll, so dürfte vielleicht DofitLus , ktin Auderer fein, als det Apostel Nethancl ^n^ l,4S; denn DositauS beißt so wie dke Gottesga'be. Auch der Stifter selbst hat stch eilttr Samaritanerin gegenüber 7 die Gabe Gottes genannt: 6<p^«v-os Setn?. Viele Samaritaner verehtteu ihn sidiä 10-,40Nun ist aber auch ^»iese Gottes- Geche; der^ heilige Geist, n<ich den Evangelisten bekanntlich in daS Bild einer Taube verkörpert worden; was ist also leichter, alS 'diNVVl mit MV m Verbindung zu bringen? k- 8lmnn Lakire in ll. Lecloto (gelebt um 9M) führt drei Nameir der Samaritaner an/ worauf der gelehrte Verfasser d«S oben erwähnten Artikels zuerst aufmerksam machte, nämlich YtlW.'«2^ 5^dNVV -ft'ir Sedier, weiß ee keine andere Ursache anzugeben, als den Witz: weil die SamallkMer'lich' farbeü midHeLU erscheinen wollten, wie die Israeliten ^2^N ^vlV^Is (K.)5iaeklot). Es ^wuß demnach dieser Name allgemein gekämmt wdrdeli sein. Äber auch vett Witz scheint der Verfasser des'-Ä'N' nicht als neu bezeichnen zu WSlkeir:^ Der M dcr'Dinge! isti und muß' meines Bedenkens fosgeuder gewesen sein:iBek»nkLsich rühmten sich die alten Samolritauer, daß ihre Hohenpriester sammtlich voil. dem Priester Pinchas, dem Sohne AronS, abstaunneu. Sie hatten darum ein gegründetes' Recht, gegenüber.- dem. Schismatiker DofitheuS (der vielleicht diesen Rainen führte, um seine Gottes ergebenheit äs stieov oder' „der Begabte des Herrn" auszudrücken) fich die Altgläubigen^ SSbäer tvv oder die ehrwürdigen Sebaer, von seAes, alS solche , die Stamme Arou hängen, stch zu kennzeichnen. ' ttl 1 Run ezistkrt seit der Zeit der Königin Alexandra, der Ge- «ahlin Alexander Janai^ die charakteristis^^ Phrase: fürchtet «icht die Pharisäer und nicht die Zaduzäer, fürchtet nnr die Gefärbten , welche so handeln wie Simri und auf Verdienst Ansprüche machen wie Pinchas V'VPIM 'iv! ^VNZ? vmss (8ot^ 22 d.). Der VolkSwitz hatte also nichts BeMe5 Zlr tkM, alS die auf Pinchas stolzirenden Sebaer, während sie doch eigentlich Samaritaner find, 2eduim (O'ZN23) die Gefärbten, M nennen, denn, sie find Samarier ^vr und handeln wie diese, wollen aber gleichwohl das Verdienst des PinchuS fich aneignen. 7.ü'WaS endlich die Sitte der Sebäer anbelangt, im 7isedri