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Der israelitische Volkslehrer · 1860-06-01 · Heft 6 (Juni 1860) · page 36

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
9 (1860)
Issue
Heft 6 (Juni 1860)
Date
1860-06-01
Page
– (sequence 36)
Language
German
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««stz^ Schicht».deCS»d^ ,Z5 g^sm Mt^ «ttter schaüe^ Et wkd LS Net nehmen» wen« wir W S« den AUssptuch erinüetn: ISl^vi - > ' . ' l .- .^sss,? ' G r a e tz könnte aber heüte Mch üuS den Werken seines Vo^- Met, wettn er sie, Wie es sich für eineü gewissenhaftek Schriftstellet geziemtfleißig studiren und benützin wollte/ manchs nützlich^ Belehrung' schöpfen. Wir wollett dies citt eikew Beispiele Mchweisen. Der Geschichte derJM« auf der ärabischm Halbikfel widmet er ÄN eigenes weitläufiges Kapitel (S. 80—110) und mehrere gelehrten Noten, in welchen er alle alten' und neuen Schriftsteller tittrt, aus dettenMächrichten über die Einwanderung »er Juden in Arabien, übet ihrm Aufenthalt dorffelbst, über dle Bekanntschaft: derselben - Äit den Sitten des Landes n. s. w. gesammelt werden. Hier beißt es nun (S. 442): „der 'Mlmüd weiß Manches von 'den -Arabern unter dem' Namen d;z?D l—t^v t^- Ctamnl Tai) zuzählen, sogat dön ihren FestesBten> daß sie nicht fitirt sind. R. Levr, ein Jünger MAohananS (250—Z0(y, berichtet Vieles über Arabien und seine Sprache 'Daß aber fchvn »ie MLichtaK 'Zuden"Und sogar StamÄhäüpter W Arabien Klittt und an' NM wenigen Stellen' dir arabischen Verhältnisse Erwähnung thut,'scheint Hrtt.^ GraeH entgangen zu sein; dies hätte er jedoch aus Jost'S „Geschichte des Judenthwns" M »t: S. 226 erfahren können. Ueberhaupt begegnet es Gm. Gr aetz mitunter, daß er vor täuter Bäumen den Wald nicht steht, daß er vor lauter weither gcholter Geleytsamkeit das Nächste nicht beachtet. --'^ " "! . - ' ' i-. i - ->-) - Die Darstellung ist in diesem Bande nicht so lebendig/ der Ctyl nicht so blühend, als in den beiden ftüher erschienenen^ was aber, wie uns bedünkt/ größkentheils auf Rechnung des Stoffes zu schreiben sein dürfte, indem die Begebenheiten, welche m diesem Bande geschildert werden, den in den vorhergehenden Bänden geschilderten an Bedeutsamkeit und Interesse nachstehen, deßhalb auch weniger geeignet warm begcistem und seiner Keder einen höheren Schwung zu geben. Doch sind wir auch auf Nachlässigkeiten im Ausdrucke und auf Verstöße gegen die gute Schreibart gestoßen, welche dem Verfasser M Last fallen. So S. S3: „den Patriarchen Anastasius mißhandelten fie schimpflich und schleiften seinen Leichnam durch die Gassen, eye sie ihm den Tod gaben.* S. 40t „Bis dahin sirck nur Rrartyrologische Züge zu berichten, die He vöa der ßeareichea Küche erführe«." S^ S7: ^A)s?phs Geschichte, schon m der Bib^ti» ziehendes, fast dramatisch sHannende» Kunstwerip wmde in -Arabien von jüdische» Dichtem5noch wAauttzcher fpr^MYet.^ i,Ev> «»i Ht^SsK^ ^aAeht> Mntc

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