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Der israelitische Volkslehrer · 1860-06-01 · Heft 6 (Juni 1860) · page 35

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
9 (1860)
Issue
Heft 6 (Juni 1860)
Date
1860-06-01
Page
– (sequence 35)
Language
German
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IAH ««inß^estt-nkSkye^ Kß>Hchl'Di»Me«?M svnbekantüe, Quellm^erMeteh, e« heMOMcht M verbreiten, ^lS warin ße seine Borgänger dav «eßM hatte» z. m dM. Kapitel über die Enkstehmig AÄ» ^twi^mlg dev Sekte der. Karäer. Daß bei einer so schwierige» W^umWeÄden. Arbeit, wo eine große Men^ von Thatsachez eM^^iekn^erstreuten Sammelwerken und emer unzahl versprenzw RytiMjzusammdn. getrageni werden mußte/ auch manche Nngv HSVigkeit und Unrichtigkeit mit unterlaufen G leicht M und ebenso bleicht zu verzeihen. ' -!/k ^^') 5I> :;p A4 ^Auffallender j^och und minder verzMich ist d^^^^^ «Mt ll>e<.Mraetz, auf seim Vmgavget7.m t»ieftm? Fache de? Geschichtsforschung^ Äamentlich auf Zunz und lJost^ herabsieht Wirr haben diesensich selbst überschätze;Ü!SMl Dünkel: schon bü der AMM.dO vitt^ Nch he^ladelt>,üder Jost^s Leistungen hir^egen höchst wegwechud abgeurtheilt wurde»-i später erschienenen dritten Bande hadsn wir keine Veranlassung: M einer -derartigen Rüge gefunden. Jy5:dem.?VoÄiegwLe^ M der Gelehrteuhech «vch Wieder auf eine fthr - widerlichen Ws^ breit.. Gleich in i« Pmedei(S:.VI.)'sprichtsich derselbe sehr Hark aus ini dem Worten: ^Vr.^AwN^me^u Verwirrender als aufhellender Nochenkas, Mv dürre Nomenclawren haben meine Arbeit nur wenig gefördert/ vnd die neueste „Geschichte des Judenthums" (von vr. Jost) will Graetz nicht-benutzt^ an primäre Quellen halte. Alchen gegen die beidm gelehrtm Geschichtsforscher begegnet man öfters auch in den' Roten, welche Or Graetz diesem. Bande beigefügt hak ' Nl^'Wekli Beurtheiler diesem Letzteren daS Verdienst absprechen wird, daß er bisher Bedeutendes auf pem.Gebiete der Geschichtsforschung geleistet, daß er, wenn auch «cht eine neue Bahn irr derselben gebrochen, doch die Arbeiten schtevBorganger in manchen Punkten berichtigt und weiter geführt/ daß « auch Hinsichtlich der eindringlichen und lebensvollen Darstellung sie übertroffm hat, so muß man doch von der anders Seite.es ebenso bestimmt aussprechen, daß ein solches hochmütiges Herabsehe» au§ rühmlich bekannte Gelehrte^ die nach allgemeine« Ürtheile ,m gründlicheren Erforschung der jüdischen Geschuhte du Bah» gSbrochm und den Grund g^egt haben^ auf welchem ihre Xachfo^er weiter fortbaum, dem Werke des I> Graetz kem» ««»sszm Zierde gereicht. Derselbe sollte bedenkm, daß er voa S»AH mnd Iost> )ve«n er sich dessm auch nicht mchr bmuKt sei» Mte, gar Manches -g6erut hat> daß sie also seine Lehm ßn5, wäre erauch jetzt in der ZHat weiter fortgeschritten, als sUi Kaan ja 4«ch.ein!Awerg> «esn -er.Kch iauf dy Schult«. eusi

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