Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 2 (Februar 1860)
- Date
- 1860-02-01
- Page
- – (sequence 31)
- Language
- German
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ZsHMshtt chegqmvack be^^,gbgchasterren che^ilige n Mission (der??Z5sttikn)^nehn! vielem aqdr^n. Böseu> auch dieses Aergerniß aus?'eurer-Mitt? Mseruts habt. Ermahnen aber und beschworen cuch^ zugleich und lhM. so nachdrückliche^ etwa die Andersgläm bjgm^ durchs Lieblpsigk^ - - i - z t v'D?heiliger-Mann; o frommer, treuer Hitt von Kulm! Mßteft dA>"nicht, daß „Einen schkechterr Namen machen" ärger, als» Prügeln - ist? Der kluge französische Koch' wußte das sehr^ tvchl> und bewies es semen Küchenjüngeu aufs Bündigste, assfichein fremder Hund eingeschlichen und eine Carbonade gestohlen hatte. Die Kochjungen fielen über den Hund inii Zangen/ Messers mnd Gabeln her und wollten ihm zu Dtt geängstete Hund ^duckte vor der verschlossenen, nach der Straße sich öffnenden Thüre. Der Franzos rief den Jungen zu: Nicks Mckö Prükel! Bösen Namen mack! Bös Ncnn' ist schlimmer als Prüll! 'Damit 'ö^ und rief dem hinaus stürzenden'Hunde auf die Straße tla'ch: <8ike' tolte Hund/ -^-f-Es dauerte nicht lange, so' kag^ der sckine, ^verleumdete Köter' erschossen auf der Straße/und der Koch rief/Hab ick mck Reckt? Die böse Nam' ist ärker, als PrüN? Es ist etwas sehr Naives iy.r.hel? Schlüsse de^ bischöflichen. Hirtenbriefes^ wo er seine-,„geliebten, Kinder in Christo^ ermahnt, doch ja nun nicht die,Andersgläubigen dirrch Lieblosigkeit zu kränken, nachdem-er sie von - dex alle einigendem Li^be ausgeschlossen hat. Fast -scheint daSz letzte eine bloße Foskel zu sein! - - - - v-? - Wir wollen dem Herrn Bischof vow Kulm eine Ge-? schschte erzählen, die sich in einer Gemeinde Norddeutschlands, eimr gemffchtm, in^^)ich geboren wurde, vor. sieben o^ .ficht Zahrzehcnden zugetragen bat,' mrd:^hn folgen,, wie w etv^a Zdey,. eveutM, 'z. s B. jin. G x wWq ^^ö<^e< Von den beiden, jn Bruchhaus.en. leben^ Gemeinde? war die lutherische di^/numerisch , stärkere,?dk. kat^olis< )e . die weniger zablrM aber mächtigere,,iveil iho gepqhe? Hxr Majoratshexr d^s Dorfes der - Herr von.. K a n ne> aflßchH^e. Lutheraner waren im ausschließllche;r. und un- ^eWttenev.Besitze -Per Dorfkirchv. wäh^ dffiH^kqpe«^. ihrep.^ lKottsSdienst.;abhielten. Nur das MaM n^^hezdev geMllsich^ijch u^d zwar bis ^dahftl.unwohl.poch ^l,t^,sq, daZ^ic.L^thera^er.juers^^^ N^y W schqh. 4s liegen .daÄ.xEndje, .des sp^r/gefd Aahshuude^tS^ ^ey Mr,Z^hr?n,^c»ß, als'hie, Lüsterner,, nsch d-amaliaem^ Brajllchft in der Nacht der Geburt Christi läuten wollteu,,,d^ G^n-, M^ .bpjseitSs von.dm Sacholiken^.b^^ und ^ie..Seile in den Händen, HMfep^..Mtglieder..d^ AMybjgeMch befanden.