Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 1 (Januar 1860)
- Date
- 1860-01-01
- Page
- – (sequence 31)
- Language
- German
- Belongs to
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.'<Gch«tzt«dch5ichte»t wiideru arößte'THÄl der Zu^ Judenthums davon ab- ^MFt?.' Was soll -daraus Werdens wenn fort und stsrt selche WMmv^ höl^cheu^ Wenn auch, nich^ Mann sich »Mem nzar-Aeit^ smdankbarsten Berufe Widmen will; in einer MjtMs ^.ubesonders. Anter Juden ^-alles den einen einzigen Mlnfch ikelmt,! rasch i die schwindelnde. Höhe des Reichchums »npor zu Äimmen, micht einer einem Studium sich widmen will, -dasi ijmibGen^ Falle keine Chancen zum Reichweiten bietet; wckchetüzutage Männer hernehmen für eine Stellung, die nur Slrmuchz -Noth, keine Ausficht auf Avancements keine freie, nicht Änmal^ eine gesicherte Lebensstellung bietet, die dabei so halb Md tthalb; unstet Cölibat verurtheilt, einmal, weil maÄ keine Familie unglücklich-machen will und dann/ weil nur Letten!ew Mädchen>-wie es sich, für einen Lehrer ziemt sich ^schlicht, idas 'drückende Loos des Lehrers zu thcilen: und — Kveil^ feW und sich' gebildet nennende Gemeinden in WöM scheuen, selbst in ihren Concurren- -zdrr nur. ans unvetheirajhete Subjekte (!) zu reflektiren. " l^^ SW! jetzk find viele 'Gemeinden ohne Lehrer. Die alte B^ürim^unst iß ausgestorben und die Gemeinden, Anfangs 5akhlöS, vergessen endlich, daß ihre Kinder das Bedürfniß nach Religionsunterricht haben. Ich kenne z. B. unter vielen eine s^he^ Srave ^meinde, die nun schon seit 6 Jahren einen 4rdentlicheli Lehrer sucht; sie-würde gerne den mittleren Ge- W7 SöS P. Heben sie hat 20 Familien und circa 25—30 Mndet, dnv keinen Lehrer. Doch sie hatte— sogar 3 bis 4 Während-dieser Zeit, aber nur ausgesucht schlechte Subjekte; sie Mte^UnMckl'Was da zu machen? In unserem Rheinhessen fikd' Hets Mindestens S-^l0 Vacanzen. Und dabei find gerade A Rheikhessen die Lehrerverhältnisse dadurch, daß ein Drittel ter Gemeinden definitiv angestellte Lehrer hat, im Ganzen M^gtit Knvere Gegenden glänzend zu nennen. - ^^Was - tft -zu Hun/ um diese trauriges Derhältnisje' zu Mntn5 '' ' -'^'-'^./ .'^ ' ' v 7' ' - ^M^'.^l tzitt kKfttger,' vereinter Wille um kann W^MeiHlkchel/'.Ztele fuhren. — (Sehr wahr! — Die Lehrer atier.?önM — Alle Wische WMnden ^deS Landes müssen einen Sustentationöverein Me^ üm^kmnken Lehrern/ — Menschlichkeit, sowie .M ^tM^M gebietet dieses unabweislich.'L. S ) - '/j.^.".!. 'I.'U — *,DLefterweg hält es für eines der größten Lehrermisere, daß sie za. «nst^ «ür mit Mädchen aus der «iedngsicn Vvlksktasse sich verheirathe» muffen und doch sagt er: Der Lehrer muß Heirathen! — Anmerk. d. Verf.