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Der israelitische Volkslehrer · 1858-01-01 · Heft 1 (Januar 1858) · page 13

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
7 (1858)
Issue
Heft 1 (Januar 1858)
Date
1858-01-01
Page
– (sequence 13)
Language
German
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Ker^SpettagabnS. «Shttch darkn ein' relcher Letzt - u«V- Lesestoff für Sen HSuSliche» KtekS ansammeln'kö^ne. Auch an der lebhaften. Thetlnahme unfever? Gemeinden und Familien wird rS einem solches Unternehmen gewiß nicht fehttn> wenn nur det reckte xon, der in den Ssnüthern wkederMngt, getroffen wird, um Belehrung^ Frhiii eru tt g und Veredlung in wechselseitig fördernder Weise zu erzielen Möchte uns dieses ilnter ' dem Beistande Gottes gelingen! — Wir sind weit davon entfernt, ein Organ konfessionell trennenden Chara-kterS zu 'schaffen; vielmehr soll. unser Blatt den ächten Geist deS Zudenthums bewähren, dessen hoher Vorzug darin besteht,1 daß seine Grundidee n einen s n i v e rseNen Charakter ans'sich tragend^ Wenn wir jene in Geist und Gemüth tiefer einpflanzen, so werden wir dadurch zugleich das eigene: Religionsleb en, sowie das Band, welches die gesammte Menschheit umschlingt / befestigt haben. — Fern bleibe ^aher jeder Streit, jede Verletzung, nicht nur der Genossen anderer Religionen, sondern auch irgend welcher. Partei auf dem eiKenen ReltgsonSgebiete! Als ein Bote des Friedens und der Liebe kehH unser Blatt in die jüdische Familie ein; bringe Erzähluttgett aus dem Kreise des jüdischen Lebens/ zur anregenden Unterhaltung i»nd Erhebung; biete Parabeln aus und in dem Geiste unseres AlterthumS dar, um durch die. mörgentänd-ischen Klänge an^ unseren heiligen Ursprung auS dem Lande deS Aufgangs zu mahnen; führe historische Darstellungen vor, um durch die Erinnerung an; unsere große Vergangenheit das Gemetngefühl zu wecken und zu nähren; liefere biographische Schilderungen, um auf den Charakter des Volkes und der Zugend veredelnd einzuwirken; gebe Mittheilungen ans der Gegenwart, um zum Schönen und Güten mannichfaltig anzuregen; theile poetische Arbeiten, ernsten und heiteren Zn- Kaltes, mit, um den Dichtern unseres Glaubens Gelegenheit zu verschaffen, ihre Muse dem so reichen und fruchtbaren Gebiete unserer Religion und Geschichte zuzuwenden.----Selbst die Anekdote sei nicht ausgeschlossen. Gut eingekleidet, und iä nicht verletzender Weise austretend, wird auch sie als ein gerttt

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