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Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest · 1910-01-01 · 33. für das Schlujahr 1909-1910 (1910) · page 19

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Journal
Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
Volume
33. für das Schlujahr 1909-1910 (1910)
Date
1910-01-01
Page
– (sequence 19)
Language
German
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…/3122061-3122110--5250-3125883
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Die benützten Quellen 17 sind: נשוד (Mn), 112 Nummern, שימת (Mx), 110 Nummern, זפאת (M’z), 17 N., לענין שבת (Mt) 18 N. Der Abschreiber nennt sich Joseph b. Sa£1d und es sind auch Gedichte von ihm selbst in die Sammlung aufgenommen. Er nennt diese ספר חפץ חיים und führt ihren Ursprung auf Schibzi zurück (&שר טיפח וכונן ויסד כמהר״ר שלום בן כמהר״ר יוסף שבזי נע״ג מן חיבור רבי בחיי ע״ה ומן זהר הקדש). Wenn er in dieser Angabe Bachja b. Ascher und den Zohar als die Quellen Sch.’s nennt, so erklärt sich dies nicht bloß durch den kabbalistischen Charakter vieler Poesien Sch.’s; die beiden genannten Quellen werden tatsächlieh in seinen Gedichten zitiert Zohar und Bachja in Nr. 66, Str. 5, Zohar in Nr. 19, Str. 5; 135, 2. In Nr. 1, Str. 12: דבר רשבי בספרו). Die nur in M. sich findenden Gedichte Schibzis hat Herr Hillelson in London für mich kopiert. 14. HL1. Cod. Or. 2389. Das British Museum, bei Margoliouth a. a. 0. Nr. 713, S. 409 f. Hier kommt Abteilung XXIII (שירות ותשבחות) mit ihren 186 Gedichten in Betracht, von denen die letzten (von 138 an) die Überschrift לענץ חתנים haben. 15—18. 0, 0l, 02, 03. So bezeichne ich vier Hand- Schriften der Bodleiana: 2724, 2735, 2743, 2744, für die ich nur die in Neubaures Kataloge sich findenden Angaben benützt habe. Von den angeführten Handschriften, die fast alle das bei den Juden Jemens für ihre Liederbücher mit Vorliebe verwendete und auch in den weiter unten zu nennenden Drucken beibehaltene längliche und schmale Format haben, bieten einige (wie A2, Be, H, M) unpunktierten Text; Ber und Ga haben obere (babylonische) Punktation, ebenso der Anhang von B. Die ersten Blätter von A2 (1—8) sind mit oberer und für einige Stücke mit unterer Punktation versehen. K2 hat auf einigen Seiten (21 b, 22 b, 25 c) obere Punktation. Auch die mit unterer Punktation ausgestatteten Handschriften (wie A1, B, L) haben diese auf Grund von Transskription der oberen erhalten (s. Berliner-Festschrift, S. 12). 2

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