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Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest · 1888-01-01 · [11.] für das Schlujahr 1887-88 (1888) · page 223

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Journal
Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
Volume
[11.] für das Schlujahr 1887-88 (1888)
Date
1888-01-01
Page
– (sequence 223)
Language
German
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IRI
…/3122061-3122082--1698-3123874
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220 bungsvoll der unglücklichen Gemeinde Wien sich angenommen hatten, ihn zu ihrem Rabbiner beriefen. Wenige haben gleich ihm der rabbinischen Gelehrsamkeit des Wiener Ghettos einen Nachrühm durch ganz Deutschland begründet 1). Zu dem tiefgewurzelten Ansehen seiner Familie trugen noch die Verbindungen seiner Kinder bei. Sein Schwiegersohn, der geistesmächtige Zebi Aschkenasi, war allein im Stande, mit seinem aufgehenden Ruhme einer Sonne gleich seine ganze *Umgebung zu beglänzen. Als Neumark zu kränkeln anfing, liess er sich durch Aschkenasi, der damals Klaus־ rabbiner in Altona war, in seinem Amte vertreten 2). Durch ihn wurde er Jakob Emdens Grossvater 3). Ein zweiter Schwiegersohn war R. Elchanan Berliner 4), der als Rabbiner von Grodno berühmt geworden. Neben seinen in Berlin zu Namen und Ansehen gelangten Söhnen Wolf und Hirsch that sich auch Mose5) hervor, der Schwiegersohn des gefeierten Rabbiners Petachja b. David Lida, der Mitherausgeber seiner Commentarien. Als R. Meschul־ lam im hohen Greisenalter am 28. November 1706 zu Hamburg die Augen schloss, betrauerten mit der ungezählten Schaar seiner Verehrer hundertundfünfzig Nachkommen seinen Heimgang 6). Wiener סג״ל (Nr. 123), Montag 3. Ab 1707 ד' נתן בי׳ אל', ידינד סג״ל (N1146 .־). Vgl. 1710 (Nr. 164), 1714 (Nr. 173). נ) Ben Ruf als Rabbiner von Zolkiew und Tiktin hat Mirels nach der Fortsetzung von *fH צמה I Ende abgelehnt. 2) Vgl. Aschkenasi’s Nachwort zur Ausgabe von מורי זהב על חושן משפט (Hamburg 1692), bei der ihn der den Mirels verwandte Salinan Norden, der Enkel R. Jona Teomim’s, der ihn bereits aufs Beredteste preist, mannigfach unterstützte, und נהלה יעקב I Ende. 3) Xb. 0 Fünn 169 קריה נאמנה n.; Waiden I, 21; Friedenstein עיר 105 נבורים. B) Am Schlüsse des Pentateuchs in Lida:s על בל .T (Frankfurt 1727) nennt Mose seinen Vater: הגאון מוהר׳ר משולם זלמן מירלש זצ״ל ניימרק. 6) Zunz, Monatstage 64.

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