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Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur · 1938-01-01 · 31 (1938) · p. Seite 277

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Journal
Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur
Volume
31 (1938)
Article
Aus dem Briefwechsel Steinheim - Zunz
Date
1938-01-01
Page
Seite 277 (sequence 30)
Language
German
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die Freunde für Geist und Gemüt sind auch hier äußerst rar. Die meisten, die sich den Titel Freund anheften, habe ich verachten gelernt. Z. Anmerkungen zu Brief VI. 1J Samuel Hirsch: Das Judentum, der christliche Staat und die moderne Kritik (Briefe zur Beleuchtung der Judenfrage an Bruno Bauer), Leipzig 1843. 2) D. h. in allzu großer Wörtlichkeit, vgl. G. Büchmann, Geflügelte Worte, 25. Aufl. p 481. 3) Die Besprechung ist nicht in der Geiger’schen Zeitschrift, lediglich im ״Literaturblatt‘* des von Julius Fürst herausgegebenen ״Orient“ 1844, Nr. 20—31 ist eine Auseinander- Setzung St’s. mit Hirschs ״Religionsphilosophie der Juden“ erschienen. 4j Es ist zu bedenken, daß S. Hirsch erst 27 Jahre, also Steinheim gerade doppelt so alt gewesen ist. Anmerkungen zum Zunzbrief vom 2. Juni 1843. 1J Spielt wahrscheinlich auf die Londoner Abkommen von 1840 und 1841 an, in denen der Zar (Nikolaus), der osterreichische Staatskanzler Metternich (CI.) und der englische Außenminister Palmerston die Eroberungen des Sultans Mehmed Ali liquidierten und die Dardanellenfrage regelten. 2) Spielt auf Ps. 2, 4 an. VII. Altona, Mittwoch, den 7. Juli 1843. Es geht mir wie den Pferden sans comparison. Ich bin ein geborener Wettrenner, und es braucht mir nur einer voran zu wollen, gleich rühren sich meine Beine. — Das ist nun schon die Folge Ihrer schnellen Antwort, daß eine gleich schnell wieder abgeht und für nichts wieder nichts. Bloß, um Ihnen ein paar kostbare Augenblicke zu rauben. Sie haben es gewollt, und ich habe es wörtlich genommen. Auch will ich nicht unbemerkt lassen, daß mir die gute Rahel de Castro einen Sitz in ihrem 277

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