Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur
- Journal
- Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur
- Volume
- 31 (1938)
- Article
- Aus dem Briefwechsel Steinheim - Zunz
- Date
- 1938-01-01
- Page
- Seite 271 (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
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Bücher für den Verein finde ich denn beider Männer Wunderbücher. Formstecher: Philosophie des Geistes und Samuel Hirsch: Religionsphilosophie der Juden, wie nicht minder von König: Regina, eine Herzensgeschichte (die Ihre Frau Ihnen wie meine mir vorlesen darf, damit Sie sich ärgern, wie ich und meine sich geärgert haben).11) Von den Meinigen: die Gesänge Obadjas und die Meditationen.12) Ich dachte Sapienti sat und freute mich, daß er mir mindestens Takt genug zugetraut, es nicht dicker zu bedürfen. Transeant cum ceterisl Indessen soll mich dies nicht betrüben und ad perpetuum silentium kondenmieren. Wenigstens will ich das meinige getan haben, damit ich ruhig mein dixi et salvavi sagen darf. Einliegendes für die lieben Assings13) überreichen Sie gütigst, aber vorher grüßen. Sie herzlichst Ihre liebe Frau von Ihrem Steinheim. Aus Briefbuch.1) 19. April 1843. Dr. Steinheim (geschrieben): 1. Daß er nicht aufhören solle, dreinzuschlagen: der Sieg ist gewiß, wenn wir ihn auch wahrschein־ lieh nicht erleben. 2. Durch gegenwärtig gekommenes Sendschreiben führe ich bei Ihnen ein: Herrn A. Asher, aus Berlin, mein sehr werter Freund, ein Buchhändler, wie es 271