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Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur · 1927-01-01 · 28 (1927) · p. 137

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Journal
Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur
Volume
28 (1927)
Article
Das Vermächtnis eines jüdischen Vaters
Date
1927-01-01
Page
137 (sequence 28)
Language
German
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- 137 — Ordnung hineinzubringen, damit, wenn die Möglichkeit vorhanden ist, meine Lehren einst in die Welt dringen, wie ja auch der König David gewünscht hat: „In deinen Zelten will ich ewig wohnen" (Psalm 61, 5). Und so hoffe ich auf den großen heilenden Gott, daß er mir seine Heilung sende für Seele und Leib, daß er meine Tage vermehre, Güte und Liebe sollen mir folgen alle Tage meines Lebens, bis ich in das Haus des Ewigen zurückkehre für alle Zeilen, und wenn Israels Verbannte gesammelt werden, möge er uns aufrecht in unser Land führen! — Chust, auf dem Krankenlager, am dritten Tage des Abschnittes Massei 5670 n. d. g. Z. Moses ben Amram Erünwald. Anmerkungen. *) Abkürzung des Titels Schne luchoth haberith. Verfasser ist R. Jesaja Horovitz igest. 1631). Siehe Berus (Ahron Marcus) Der Chassidismus, 1901, S. 301 ff. 2) Pentateuch - Kommentar des R. Elimelech aus Lezensk (1717 bis 1787), siehe Berus a. a. O., S. 151 ff. 3) 3. Mos. 22,32. 4) Berachot 28b. 5) 1. Chronik 28,9. 6) Sabbat 31. Die 10 Fragen am Tage des Gerichts. Vgl. Midrasch Mischle, Kap. 10. 7) 2. Mos. 20,2. s) Verfasser ist Elia de Vidas um 1575. 9) R. Ascher b. Jechiel ist Verfasser des Orchos Chajim (gest. 1327). 10) Der Merkzettel heißt Zettel koton. sein Verfasser ist der obengenannte R. Elimelech. Er findet sich häufig in den Musar-Büchern, auch die andere Agende des R Elimelech, genannt Hanhagot Haadam, ist häufig gedruckt, deutsch bei Verus a. a. O , S. 153 ff Sie enthält 21 ethische Vorschriften. Siehe Benjakob unter Arbaa Chorafchim. u) Geb. 1724 in Jerusalem, gest. in Livorno 1804. *2) Ketubot 103 b. 13) Makkot 24.

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