Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur
- Journal
- Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur
- Volume
- 23 (1920)
- Article
- Welt und Haus des deutschen Juden im Mittelalter
- Date
- 1920-01-01
- Page
- 84 (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
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84 — 1S) Vgl. Güdemann, Gesch. d. Erziehungswesens und der Kultur der Juden in Frankreich und Deutschland .... X.— XIV. Jahrh. S. 280 und Salfeld, Martvrologium S. 423, Exkurs V.: Französische Juden in Deutschland wahrend des MA.— 14) Quellen H, S. 20 und 121. 15) R. Mardochai b. Hillel (Martyrologiurn S. 375) und R. Jechie! b. R. Menachem Hakohen (Das. 368). 16) Salseld, Martyrologiurn S. 288. 17) S. SLern-Höniger a. a. O. 228. ^^) Das überaus umfangreiche Wohltun der damaligen Nürnberger Israeliten ist ersichtlich aus der von mir in Stern- S als eld, Nürnberg im MA. S. 95 ff. veröffentlichten Toten- und Spendenliste (ca. 1280—1346) aus dem Nekrologium I. der Nürnberger Synagoge. 19) Das. S. 100 ff. 20) Berliner, Aus dem innern Leben der deutschen Juden im MA. S. 6 f. ai) Sams. Rothschild, Aus Vergangenheit und Gegenwart der israelitischen Gemeinde Worms, 5. Aust., S. 7f. Die Inschriften finden sich verzeichnet bei Lewysohn, Sechzig Epitaphien von Grabsteinen des israelitischen Friedhofs zu W^rms. 22) Lewysohn a. a. O. S. 85 und Kayserling, Die jüdischen Frauen S. 12 nennen diese Vorbeterin Urania. Dafür dürste Orgia zu lesen sein; s. Salfeld, Martyrologiurn S. 178, Note 8. Eine Nürnberger Vorbeterin (1298 erschlagen) hieß Richenza (das. 178). 23) S. Rothschild a. a. O. 33 f. 24) M. N. Adler, The Itinerary of Benjamin of Tndela. Lond. 1907 S. 80, Nr. 110; Aronius, Regesten S. 131, No. 307 25) Das. S. 167, No. 378. 26) Liebe, „Die rechtlichen und wirtschaftlichen Zustände der Juden im Erzstift Trier" in Westd. Zeitschr. für Gesch. und Kunst XII, S. 323. 27) Nach Joel Müller, „Ein Einleitungsgedicht R. Elieser b» Nathans aus Mainz" in MGWJ Jahrg. 1895, S. 37. 28) Die Etymologie^des Wortes Hollakreisch steht bis heute noch nicht fest. Es dürfte "weder ein Anruf an die Huldgöttinnen (Güdemann a. a. O. S. 104), noch ein Ausrufen (Kreischen) des profanen Namens, des Schem chaul (L. L ö w, Lebensalter, S. 105 nach R. Moses Mrnz) sein. Wenn die vor längerer Zeit in der Allgem. Ztg. d. Judentums gegebene Erklärung haut la creche zutrifst, dann bliebe zu untersuchen, ob vielleicht der Brauch christlichen Kreisen entlehnt sei, denn 1a creche heißt „Die Krippe" und erinnert vielleicht an diejenige zu Betlehem. (Vgl. I. Perles in Graetz-Jubelschrist S. 25 ff.)