Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur
- Journal
- Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur
- Volume
- [1] (1898)
- Article
- Die mittelhochdeutsche Sprache bei den Juden
- Date
- 1898-01-01
- Page
- 182 (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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182 nicht so fremdartig zu klingen, wenn man an viele andere Wörter denkt, welche in gleicher Weise hebräisirt wurden, oder wie hebräische Wörter deutsche Flexionen erhalten haben. 13) Derselbe absolvirte in 7 Zähren den Cursus der Elementarschule, des Gymnasiums und der Universität, wo er Medicin studirte- Heute ist er ein viel beschäftigter Arzt in Petersburg. 14) Bei der Anführung gebe ich nur dasjenige Wort in der Phrase nach seiner altdeutschen Weise, auf welches es eben ankommt, alle anderen Wörter in der Begleitung aber führe ich in unserer deutschen Sprechweise an. 15) Maharil, vor dem Schlüsse der Likkutim. 16) Auf dem Titelblatts heißt es: new Niipm rooo?)id ^"n ncNtp na u. s. to. nxmb mtoyn Tinrfr hd nvo aaz nn b nnwn: 'd> Zch theile dies aus dem seltenen Exemplare mit, welches sich in der Bibliothek zu Wolfenbüttel findet. 17) Die hier angeführten Wörter sind alle bei Grimm oder Schmeller aufzufinden. 18) Vgl. die Nachweisungen bei Zunz, ges. Schriften 111 S. 288- und Grüübaum, S. 99. 19) So bei Sander im Wörterbuch I, S. 805 und bei ^Wuttke: Der deutsche Volksaberglaube S. 218.