Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Volume
- 6 (1927-1928)
- Issue
- 11 (7.1928)
- Date
- 1928-07-01
- Page
- Seite 338 (sequence 2)
- Language
- German
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äußerste getrieben werde. W^lche^ Aufgaben ^solle auch ein ^Kulturnicht immer befriedigt. Es hatten sich Unannehmlichkeiten t)erausgebildet, zum Teil dadurch weil ^die Beschlüsse de^Gememdeverschule bezw. die Uebernahn?e des gesamten Religionsunterrichts auf über ^den Stand des^Fried^ unterrichtet^wenn^ ihre gelte für^die seit Jahren ^angestrebte Zentralisation der Wohlfahrtspflege. Auch die Stellung^ des^ Syndikus gegenüber der Gemüsse. Der Syndikus^habe nicht nur den Standpunktes Vors^i, ^mu^ ^au^di^ An^ Besoldun^sordnung^ ^iMerrtion^fur den Landes- Jchre^9^0W^ Festsetzung^ eme^r Höchstgrenz^ bezw. Rückvergütungsprämien ^eien etctts ^sicher ^ürde. ^Eine Vereinfachung des^ Verwaltungsz^lner Vereins müsse von deu? Prinzip ausgegangen werden, daß haben, gleichviel ob sie ihren Sitz in Frankfurt haben oder nicht, in erster Linie zu unterstützen seien. Es gehe aber nicht an, für irgen^eine^J^ee ewen Vereinen g^ründen^ und dann an die Ge- Größere Beiträge sind im Etatentwurf vorgesehen ^sür^ die Rabbrnerseminare, für. die Akademie für die Wissenschaft des Judentums, für den Keren Hajessod und die Organisation „Ort". Die Rabbinerseminare und die Akademie sollten gehörig berücksichtigt werden, denn die Frankfurter Gemeinde ist bei der Auswahl ihrer Rabbiner und Lehrer direkt auf sie angewiesen. Die Hauptlast muß natürlich der Landesverband tragen. Aber er allein ist nicht in der Lage, die Bedürfnisse dieser Anstalten zu befriedigen. Hier müssen die Gemeinden einspringen, und die Frankfurter Gemeinde, die za auch die Universität in Jerusalem subventioniert, hat die Pflicht, <aüch diese Anstalten nach Kräften zu unterstützen. Bezüglich des HeLSN Hajessod sei die liberale Fraktion geteilter Meinung. Eine Minderheit sei entsprechend der Minderheit in der Finanzkommission sür eins Subventioniernng. Die Mehrheit sei der ^An^icht^ wenn^ au^ der^ Ke^ei^^a^ an^ sich^eiM ^neuste die zum We/terbestehen not Mittel bekommen sollen^--- hiesige^ W — Mm/ man der ^Unterstützuna^ des ^ür den^m^ möge^die^fli^z?l^ ^ra^tiger ewer^^^^^^^ Wohlfahrtspflege durchaus sympathisch das Philanthropin heraus, das ^Hal^en bl^ben^müsse als das, was die jüd^che^ Schule, wie sie die^VMZPar^ tiven gewünscht werde. Es müsse festgestellt werden, daß in den letzten fahren das Steuer im Philanthropin starZ^nach rechts gedarub^r'^ ^ngen^ Gegensa^ ^um Elte^aus <^ck)u^ g^w^hrt^ Das^w^ Einheitsgcmeinde möglich? Jeder Richtung müsse ihr Recht werden und es dürfe nicht immer lediglich der Wunsch der Konservativen siegen. ^Auch^ die ^beral^ Auffassung vom Judentum übrigen dü^e gesagt werben, daß dwse^ Schulz eine ^Mus^ranstatt währte Tätigkeit for^u-set^en und auszubauen. ' I^esHiwa Stiftung des Herrn Jacob Michael. Das Krankenhaus sei eme Musteranstalt, die vo.n dem Pflegamt und ihrem Vorsitzenden in dankenswerter Weise geführt werde. Neben den bisherigen seien neue Abteilungen, wie die Augen- und Ohrenstation geschaffen und weitere seien in Vorbereitung. Es müsse aber auch wieder /