Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Volume
- 6 (1927-1928)
- Issue
- 9 (5.1928)
- Date
- 1928-05-01
- Page
- Seite 283 (sequence 11)
- Language
- German
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283 wobei^ er mitteilt,^aß die an^dem^ Geschäftsberi^t^des Herrn Reichsverband' gelt^en^wird^ Herr Dr. Jsmar Freund erstattete nun den Geschäftsbericht des Rates. Der Landesverband zählt 722 Gemeinden zu seinen Mitgliedern; 13 Gemeinden sind ausgetreten; die Zahl der Doppelmitgliedschaften ist auf 56 gestiegen. Etwa 200 Gemeinden^ hauptsächlich ^w^ ^ich^ bisher noch der' Einzelgemeinden bedingt. 90 Gemeinden erheben als Steuer bis 10 Prozent, 23 Gemeinden sogar bis über 100 Prozent des Reichssteuersatzes. Demgegenüber kündigt der Staat Beanstandung bei ^einer^ höher als zehnprozentigen Betastung ^an. Ohne 347 000 Mark an Beiträgen für "den Landesverband eingegangen. Im Staatsetat sind für die Gemeinden gegenwärtig zwei Positionen eingestellt: 1. für Rabbiner und deren Hinterbliebene 200 000 Mark, 2.. für Unterricht 400 000 Mark. Es besteht^ keine Jahre sind ca. 150 Gemeinden unterstützt worden. Die Bildung von 30 Lehrerbezirken ist gelungen. Die Bildung von Rabbinatsbezirken ist bisher an gewissen Widerständen gescheitert. Der Vorstoß der^Völkis^en im Landt^ i^t miß^ lichen Genehmigung^ des Landesv^er^andes ^ist noch ^nicht weiter sassung des Verbandes ^biete keine genügende Grundlage für die Eintragung als^ Körpersthaft^des öffenttichen nungsabschluß für das Jahr 1926/27. Gegenüber einem Voranschlag von 916 742 Mark wurden nur 679 248 Mark ausgegeben. Der Kassenbestand beträgt 112 096 Mark. Im einzelnen stellen sich die Ausgaben wie folgt: Verwaltung: 81639 Mk.; Subventionen: 507 314 Mk.; Verwaltungsblatt: 1728 Mk.; Verbandstag und -rat: 46 545 Mk.; Beiträge: 23 000 Mk.; Beihilfen iÄr besondere rituelle Zwecke: 3000 Mk^AuMldungsstätten fiir 767?Mk.^Di^E?n n?h n?en betrage?791 3^Mk^(Vora^Ä 916 472 Mk.) Die einzelnen Posten betreffen: Kassenbestand: 145472 Mk.; Staatsbeihilfen: 183000 Mk.; für Stipendien, von der Jüdischen Gemeinde zur Verfügung gestellt: 6000 Mk.; Zinsfür"l^^6?0?25^ Mk^ 3^^ Vielleicht ^wird ^ald^ das Wort aMen:^ „Z^ ^den ralen isoliert^ Dr. Freund ^ha/^ und nützlich vnsere >Ieuneiten!n InWUkN-Zlollk» tür Kleicier, >Vascke U8v. kinäen benimmt auck Ikren Leikatt. lassen 8ie sick unverbilicllick unsere mit Zroüer LorZtalt 2U83mmen^esteIIte ^eiAen. WiUlUeillM l.io^tsekt WottsrsO»it krankfurt K.M. d.S. Xai86r8ti'. 19. L.C. Schlund MVVl5l.II?rZ. OLOK. 1796 l5^Il)l5^S1'V^SSe 28 preiswerte eckte (Zesenenke Reparaturen in (Zolä u. Silber ssllN^UPPIO»ev. poi-SI-ekIVIÖSe». >^UN mit „v^ue Kluft" ei^'flviO'si'Ul>icz mit „Vlsussure" „!Vi^vk?UV/V" iviee». u. vk?uc:»<i.v^-?epp«c:tt-i?e»^i<zu^<zs a.m.s.». frUkvr „^evkk" Svrgvrs»r.14S-^sl.-nui'cs»'«!»» 4ZS22 Onsmisensksinigung/Kunststvpfsrsi ».^sekkU^S ^tt^e^iv ve^ ^ekiiei^i QK/NIS?servSNZeerrüttung ciis t^^ssQ^s fast s!lsn l.sicisns?ustsncls! 0er gslvsniseke ZekHvsckstrvm ^vkimutk ^v^^-. Vs»-IsrigSn Sis l<c>stsnl<?s Onuc:I<sc:»inittSn. VVO^lm^it^-lfistitllt, ^sil 26 1°s>. ^sunus 222.