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Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main · 1927-09-01 · 1-2 (9.1927) · p. Seite 11

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
Volume
6 (1927-1928)
Issue
1-2 (9.1927)
Date
1927-09-01
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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11 Blumen zum Gottesdienst? Die Vorstände der Synagoge an der Königsteinerstraße und des Filialgottesdienstes im Philanthropin weisen darauf hin, daß manche Besucher am Jomkippur Blumen in den Gottesdienst bringen und ersuchen dringend darum, von dieser Unsitte Abstand zu nehmen. Das Krledhofsamt der Israelitischen Gemeinde übernimmt die Neuanlage, die dauernde und jahrweise Pflege von Gräbern jeder Bepflanzung auf den Friedhöfen der Gemeinde. Auskunft erteilt der Friedhofsoerwalter, Rat Beilstraße, und das Gemeindebüro, Fahrgasse 146, Zimmer 37. Fachmännische Beratung und Kostenberechnungen werden gebührenfrei zur Verfügung gestellt. _ Sprechstunden der Gemeinderabbiner. Rabbiner Dr. Hoffmann, Börneplatz 16, Fernspr. Hansa 2024, nachm. 3-^ Uhr Rabbiner Dr. Horovitz, Staufenstr. 30, Fernspr. Maingau 963, nachm. 3-^ Uhr Rabbiner Dr. Lazarus, Cronbergerstr. 30, Fernspr. Maingau 2082, nachm. 3—4 Uhr Rabbiner Dr. Salzberger, Eschersheimerlandstr. 67, Fernspr. Hansa 9945, nachm. 3A—455 Uhr Rabbiner Dr. Seligmann, Friedrichstr. 29, Fernspr. Maingau 1124, nachm. 6—6 Uhr. Andere Sprechzeiten können telephonisch vereinbart werden. Gemeindebibliothek. (Börnestraße 54) Bücherausleihe: Montag—Donnertag 12—1 u. 4—5 Uhr Freitag und Sonntag 12—1 „ Lesezeiten: Samstag 10i/»—1 und 3i/g—6 Uhr Sonntag 101/s—1 ., Die infolge Neuordnung kurze Zeit unterbrochene Ausleihe findet von jetzt ab wieder statt. Museum jüdischer Altertümer. Fahrgasse 146 Besuchszeiten: Sonntags vorm. 10-1 u. Werktags nachm. 3-4 Uhr Aus dem Gemeindevorstand. Sitzung vom 8. August. Zunächst wird über eine Reihe von Grundstücksangeboten für den Neubau einer Synagoge verhandelt. In einer Grunderwerbssteuerangelegenheit wird Beschluß gefaßt, die Ergänzung der Nummernschilder in der Synagoge an der Königsteinerstraße wird bewilligt. Der in einer Aufwertungssache abgeschlossene Vergleich wird gutgeheißen. Die Jahresrechnung des Israelitischen Frauenvereins wird genehmigt. Die Unfallversicherung des im Schächtwesen beschäftigten Personals soll anläßlich eines Einzelfalls neu geprüft werden. Die Einladung des Oberbürgermeisters zur Verfassungsfeier wird zur Kenntnis genommen. Sitzung vom 29. August. Von den Beschlüssen der Gemeindevertretung über die ihr vom Vorstand zugewiesenen Vorlagen wird Kenntnis genommen, desgleichen von einem Bericht der Friedhofsbaukommission, deren Anträgen der Vorstand entspricht. Den Beamten der Besoldungsgruppen I—V wird eine einmalige Wirtschaftsbeihilfe bewilligt. Zur Sijumfeier des Talmud Thora-Vereins werden einige Vertreter des Vorstandes abgeordnet. Ein Bericht über die letzte Sitzung der Konferenzgemeinschaft der Großgemeinden wird entgegengenommen. Die Auflegung der Wählerliste für die Neuwahl der Gemeindevertretung soll im Gemeindeblatt bekannt gegeben werden. Sitzung vom 12. September. Die Finanzkommission des Vorstandes hat in zwei Sitzungen zu den von der Gemeindevertretung vorgeschlagenen Aenderungen des Haushaltsplans Stellung genommen; entsprechend den Anträgen der Kommission werden die endgültigen Ziffern festgestellt, der Etat wird nunmehr nochmals der Gemeindevertretung vorgelegt. Von dem Bericht des Direktors des Philanthropins über das abgelaufene Schuljahr wird Kenntnis genommen. Der Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung der Tuberkulose unter den Juden wird zur Durchführung ihrer dringlichsten Aufgaben ein Darlehen von 5000 Mark bewilligt. FernSr wird der Gesellschaft für jüdische Volksbildung zur Veranstaltung einer öffentlichen Versammlung und dem Berein Ez chajim zur Deckung seines Defizits eine Beihilfe gewährt. Der Israelitische HilfsVerein erhält für Zwecke der Durchwandererfürsorge ein Darlehen von 1000 Mark. Der Vorstand befaßt sich serner mit einer Reihe von Vorlagen der Ritualkommission, u. a. betr. Herabsehuna, der Schächtgebühren und Errichtung eines Restaurants. Schließlich kommen einige Personalsachen zur Erledigung.' e»«>N wssc'Iisc.lit-ti'sgSckt IicktS cti t - ws^tsi-SLli't vskvrstivns» u. 5?öde!sto?ke in rsionnsitiger kuswsnl?u billigsten preisen IIIIIillllKl'eil'lM W ki'Mllll'ls.kl. li.io.d.ll. Mmlr.lg VMV^MI MMS »>??sss. 0r. TZ. Issger WSsn.-kst Silkingsr W vr. ^SkMSNNMMW» IMVIKWßMARIW M« snssekul,« rsvsttvn M»erren.^5ssc»Hs ZPMffMVMIM StSVlsXüdler kviss- 0«se>Xsn SsdV»s»r«>kvI Sacß« Artikel M I M S«ri«lrklsi«lsr, S!»«ItjscI«en, ^uind«?ja«It«, oiusensckonsr <-»s»kesK?. 7, S«ege>f«»r. 1S1, Dßsrsngss»« 2 HibUiUHtz Unser neues »Hvöell ist sekens^fer« Xo>»lru?ren«I«»» in QusIttS! un«ß?o?ni»«>»önl»ett. DNvetrigeir Preis »ßirgsi»«!» gröksre ^us«skl sIs dsi »-.«»«»c? »»>»»M»»>«>»M>M»»»^W>M» 4m Kscksnkeiiner Z

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