Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Volume
- 5 (1926-1927)
- Issue
- 4 (12.1926)
- Date
- 1926-12-01
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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W r e s ch n e r - Bad Homburg an, ob dieser Prov-inzialverband sind. Von dieser Erklärung nahm der Anfragende mit Befriedipause unterbroa^n wurden, wobei die Frauen der Bne^ris-Logen in liebenswürdiger Weise, die die Gastfreundschaft Frankfurts aufs Der erste Vortrag von Rabbiner Dr. Schlesin gersich beschäftigenden Theoretikern — ^Klatzkin, Israel Levy,^Jsak In Wahrheit liegt nicht Säkularisierung (Verweltlichung), sondern Totalität des Judentums unter der B'rithidee und B'rithverfa^- Geltendmachung seines historischen Wesens, was der Idee einer spricht. Als berechtigter Kern des Säkularisierungsproblems bleibt aber die Tatsache des Schwächerwerdens der persönlichen jüdischen Religiosität und die Frage, wie hier Besserung möglich -ist. Der tiefgründige aktuelle Bortrag fand allgemeinen großen zu sehen. Auch die Diskussion, an der sich insbesondere Dienemann- Offenbach, Maybaum-Bingen, Horovitz- Frankfurt, Wreschner- Bad Homburg, Grunewald-Mannheim, Sander-Gießen beteiligten, ergab eine Reihe fruchtbarer Anregungen. Der zweite Vortrag wurde von Rabbiner Dr. I. Horovitz über Josiph Omez gehalten. Das Buch und sein Verfasser war weiten Kreisen seit langem bekannt als der klassische Ueberlieferer des Frankfurter Minhag. Die Bedeutung des Werkes für die Geschichte der Frankfurter jüdischen Gemeinde, die weittragende Wirkung, die Joseph Hahns Persönlichkeit nach vielen Sozialethiker und^ Erzieher 'ist zum erstenmal durch das Buch „Frankfurter Rabbinen" erschlossen worden. Der Redner erweitert einer Handschrift des Buches, die er herauszugeben beabsichtigt tragende zeigt, wie Joseph Hahn zum Schriftsteller wurde dadurch, daß er zunächst einen Auszug aus dem kabbalistisch-ethischen Werke tische und schriftstellerische Tätigkeit. Joseph Hahn scharte 13 junge list, ha/sich^doch Joseph Hahn dem Einfluß der Kabbala auf die vesvnsers vorteilksttes Angebot 217 RDVLV^LNV rtDR^Ve^SD^'rLN I>«AI8DN IN ^DSN ^R^DH.VN(5DN c56/'c/6/7/?S^ F6n?n/?e^/6 ^/e/Q/e^/e/c/e, 5Ns/?/6^6/^6, 5?Äs^c>5S/>?65 (7^6/?6<5 <^6 o5/>?6 ösa^nQ^/, ^e/vs/L ^Is/?^ 5c««iak25cnii.o oc«5 a..«z. A 1.1.1 A »1??r3mieneinn3kme . . . 13313l 392 HU Kapital unä Reserven . . 128 000 000 KM ll? ^Manx I^eben8ver8ickerunA8 Lank ^.-Q. VersickerunAsbest. t^näs 1925 424 MI!. IM 29»/o Ver5icnerten6!viclencle virskttvi, kür 5ü«ßvss««>vutLekIsn«> - prsn»C?ur« s.»«.,?sunus»^nlsge 20 lelekon: ^lain^su 43, 47. S000. 5496—98