Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Volume
- 4 (1925-1926)
- Issue
- 12 (8.1926)
- Date
- 1926-08-01
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
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Privatzimmer ansieht, deren Ertrag bei ei:cr nur lt) monatlichen Belegung je Mk. bedeute. Au» dieAusführungen des Herrn Dr (beiger wer'k H?i-r 5imc>n dü7.,uk dnf? er bereits vor eine » Jahre im Vorstand erklärt bade. 7a?z man mit der oczenwäniarn WiNscha«tc>i!i billiger und bencr arbeite, als mit einem männlichen Verwaltunasbeamtcn Besch lu g: I. Krankenhaus. Die Anträge de? Kommi sion zu l °> werden angenommen: Antrag.! mit der MaitZabe. daft die Gemeindevertretung bereit ist. über diese Angelccendeiteu erneut zu beraten, falls eine Nachprüfung des Beschlusses dnrch neue Gesichts« pundte gegeben erscheint. II. -Zchwesternoerein Die Anträge der.^ommisirion zu r- und 7 werden angenommen. Kap l. Allgemeine Verwaltung Beschluß: l) Dit Gemeindevertretung e sucht den Voriiar-d in eine Priisung da.'übcr einzutreten, in melier Weise insbesondere durch ftäri-er? Propaganda und sonsttge geeignete j?rganisatlonsänderungen die Bidliot.'zek einer stärkeren Benunung und damit auch erhöhter Bedeutung zugeführt werden kann. 1!» Die Gemeindevertretung regt an. in Verhandlungen mit den zuständigen städtischen stellen uud den .^ohlenhändlcrvcreinigungen oder evt direkt mit einer Zeche zu verhandeln, um durch entsprechende Vereinbarung eine Herabsetzung sowohl der Koks-, Gas-, als auch der Elcktrizitätsprcise zu erzielen und insbesondere, soweit die? noch nicht geschehen ist. zu versuchen hinsichtlich der Gaslicscrung als auch der Lieferung der elektrischen Kraft für alle Gemriiidecjcbäud«,- eine Gebührenhcrabscnuna zu verlangen. :!> Kap.!. wird in Einnehmen auf TU!:. , in Ausgaben auf Mk. 44.75».'».- jcslgcsent. Bei der Beratung von >iap. II Besoldungen entwichelt sich i-n Anschluß an den Antrag der Kommission, die vom Vorstand beschlossene Anwendung der Wohnungs.eldcrhiihuiig auf die Gruppe l-IX der Gcmeiiidrvramtcil abzulrdnen. eine läiu-crc Debatte, in welcher die Herren Dr. Hörtcr und Dr. ,>rank unter Hinweis auf die minliche La^e der Bea tcn sür Ablehnung des Kommissionsantrags sprechen. Herr Dr.Galliner kommt auf die Ausführan-en des Herrn Jakob Wolrf anläßlich der General« debatie in Bezui auf seine Anregung des freiwilliizen Verzichts der höheren Beamten zurück, cegcn welche er sich mit Entschiedenheit wendet, sofern Herr Woln mit dem eri^linten höheren Beamten nicht etwa e.nen schlechten scherz habe machen wollen. Herr Wolfs knüpft hieran an und stellt seit, das; er keinesfalls die unteren und mittleren Beamten zum Verzicht auf wohlerworbei-e Siechte habe bcwe^'en wolle», und lediglich bei seiner Anregung die köhercn Beamten im Auge gehabt habe. Der Vvrsinrnde verliest die betreffende stelle im Protokoll und stellt fest, das; etwas anderes darin nicht verzeichnet sei. «ts«lutz: l) Die Gemeindevertretung ersucht den Vorstand, in «-.gemessener Weise mit den höheren Beamten darüber in VerhiinZlnug, >, zu treten, od zu dem z?ap. ll nicht Eisparungen sich dadurch erzielen lassen, dasz im Wege der Vereinbarung mit den Beliachl kommenden Inhabern der höheren und höchsten Ve» amtenstellen entweder eine Herabsetzung der Bezüge vde> eire Vermehrung der Leistungen <z. B. eine Erhöhung der Vslrchcstundenzahl der Lehre,) zu erreichen und ktNeren Dalles >vmil die Ersparuna weiterer Beamten zu erzielen s»i. Die Gemrindtvertrelnng ersucht den Vorstand, ihr eine gcnane Aufklärung über die Art der Bksoüung deije--gr,!?i<ligionslehrer. die als Kantoren der Gemeinde anbettelt', sind und in dieser Eigenschaft ihr volles Gehalt dez-ehe». außerdem aber aus Grund besonderer Vereinbarung mit dem Echulr.rt des Philanlhro». ins bort selbst nochwalmit einem bestimmten PauschsoN angestellt sind, zu verschossen, sowie ferner ffcslstrUungen darüber zn trrssen. ob die den )ieligiunslehrern de»w. Kantoren obliegenden Vslichtstunden auch ta - sächlich restlos gegeben meide». Die Gemeindevertretung ersucht den Vorstand in eine Vri'.s>.»>! der ssrage einzutreten, ob si t, eine Änderung des AnsleUnng-- Verhältnisses der Gemeindebeamten empfehle, insbesondr e nach derÄichtunst. das, diese Anstellung nicht mehr grundsäklitl, auf Lebenszeit. sondern auf klinddare Dtenstverträge erfolp'. 4) Das Kapitel ll wird in Einnahme auf >> und in Ausgabe Rechenfehlers aus Alk. 477 4U5, sestges, ttt. K) Die Genltiiideverlrrtnng stimmt dem Vorslandsbeschlus; fer l und 3 vom .5 April l!»2«i zu diesem Kapitel zu. 5) Die Gemeindevertretung lehnt den Vrschlusj des Vorstand» auf Erhöhung des Wohnung geldiuschiisses für die Beamtengruope I — IX von!«i> aus lv«>" > ab Kap ill. Sqnagogen und Filia lgvtlesdienste. Beschluß:!> Die Gemeindevertretung ersucht den Vorstand die im Bericht der Finanzkomm sfion unter a c geltend gemachten Gesicht-, punkte nachznprllfen. insbesondere auch zu erwägen, ob der beabsichliaten Veiengernnq der Gänge in der Slmagor. N0kel.käkklk ttck. ^0l.^^tt^ Innenzuiibzu — (Ze^rün^<.t l?j.'2 — vrltor-Ui-.n Ämmereinric^tungen kjn^clmöbel D . ...^ ^^-^.^ ^> ^eitgemäbe?reise lZ! k^LUL «^iix^dt<^IK^55l: S-,0 W WlMNU^MUIMMWUMUMW IZiZjk Steuersaeken jeglicher An werden sachzemäs; bearbeitet, Buchführung in Zldomieinrnt. Au'NrUuilg v. Vor csprechung unverbindlich. SleglriecZ Sc»>r»gsn»ielm. prsnkkur» ».t>«Hsln Königswarterstrafze LSC» OrSsmsl ^»^»»»»«edervirunsesck^c:o.,Xt'!IÄ __. . 1 » MF SS i</ S/LssF^ / F / ^F4> 57/ s-?^ 4 5^ 55 WF^ ßW!MKtÄwWß ^'^-MMM > -^z iiL^^j-^^Li^-'^ sss^ Z . .^^>I^S^^ v « »»'? r>« e-- ^^WW^W -^W^MMi^ QLKK. I^OVLK tx l l ti ^<>ti!-l. 5 11/ N <» li t. I. l tt^«-t:ic!nc: Vl,»ixv»tki Xit-Ufij;«: s^cnnnciiuek? ^u?äE ^peiislvski'icsti.tler, fllr Xludmöbel I»UNUS»t5«-.Z»> <z tiisinsi-j üll'I i'Ii'lu. Kei!!»5u»!l I.Scj'SN in allen LtsMteilen