Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Volume
- 4 (1925-1926)
- Issue
- 11 (7.1926)
- Date
- 1926-07-01
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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rneindebeamten. Entsprechen sie auch durchaus nicht den verteuerten Lebensumständen. noch viel weniger den Erfordernissen des rituellen Gebens, der Vorzug der festen Grundlage ist unverkenndar. und so darf diese Errungenschaft der Nachkriegszeit — vielleicht die einzige gute — nicht verlassen werden. Die sonst entgehende Unsicherheit wiirde die Beamtenwell nicht ertragen Können, es wäre ein RückichNtt in der Bewertung ve» Beamten, der zur Katastrophe, zur völligen Deitruklion des Beamtentum» führen müßte. Auf die schlimmste Folge solchen Beginnen» sei nur noch kurz hingewiesen: Mag es an Büro- und Verwaltungsbeamten wohl noch keinen Mangel geben, in den meisten andere Kategorien, ganz besonder» unter dem Rabbiner- und Lehrerstand. hat der Kriej und die Inflationszeit solche Verwüstunsen bezüglich des Personalbestandes hervorgerufen, es herrscht ein so empfindlicher Mangel an Rabbinern. Lehrern und Kantoren, daß der einzige Anreiz zur Neugewinnung von Kandidaten für diese Fächer in der wirtschaftlichen Besser- und Eicherstellung aegenüder den Zuständen der Vorkriegszeit liegen dann. Woher sollte wohl sonst der Nachwuchs kommen, dessen die jüdische Gemeinde zur Leitung ihrer Belange unmöglich entraten kann? Man verkenne nicht die Wichtigkeit dieser Fragen für die Entwicklung de» Judentums in unserem Daterlande. Natürlich muß man größte Vorsicht bei Anstellung von Beamten walten lassen, und keinesfalls dürfen die Betriebe für die Verwendung von Beamten da sein. Sparsamkeit in der Zahl der Beamten, nicht aber bei ihrer B H'ldung — das muh die Carole einer wcit blickenden Gemrindelcitung sein. Jeder Beamte ist bereit, seine eigentliche Amtsoflicdrzeit den heuii-ien schm,--» Verhältnissen gemäß, so weit es angeht, zu erhöhen. Auch strenge Di»zip>in und Innehaltung der Dlenstordung entspricht durchaus dem Empfinden jeder wahren Veamlettpersönlichkeit. Wenn aber schließlich Besoldunq-aufwendungen einen großen, vielleicht den grö^t»n Bruchteil im Etat der Gemeinde ausmachen, so ist das nach alledem, was eine jüdische Gemeinde von Rang zu leisten hat. nur natürlich, denn ihre bedeutendsten religiösen Belange werden durch ihre Beamten gewahrt. Ziel oieserAu5führungen war. Zweck Bedeutung und Leistungen der jüdischen Gemeindebeamtrn einem weilen Kreise von Gemeindeangehörigen vor Augen zu führen. Mögen diese Zeilen, um auch mit einein Ausspruche unserer .Väter' zu schließen, der Wahrheit, dem Recht und dem Frieden dienen!? ick au5v?äl-t5 e55e. geke ick m'5 ...! KM MUMM k»/^457-tt01^!. Limmer rnti un<! vnne VcrpN^una ru mükiükn t'rct-^n. Villa larllon. Vollk»cn,Ion v»n ttk. to.— an. Scnstter U /-MK^^M^'^MiMsWKWMeK vichs.!!(»f8uüllttu 8 I!r8l!iiii'!iuv!i^?js^i'in?j ksstaurant 5p3t6N-öi'äu?UM k2U5t 5tS6t. 5Ägu5p!e!!iIU5-!?e5tl!Ul'gnt s. vew« .6si'tell ist erSSnel' l! k ^> «.Liers Kskfee-Kestsursnt sut 6er kennkskn, l^ie6erra6 S«r»S«nd»kn-rIa>to»teIIo cier t.lnl» IS Lröttnung 6er 3c»mmer-5sison onkangi >lai k ^. lViet^ser Frankfurt am Ivlsin t^erniinre«.lit:r li!,ns., l2>-.i Unter Xul,I>t,i licr killualk<»lnn>l„i<in <t«7r l,roclltl,<lien LernclNtlc tÄttliyxl lk'lililllmin ^ot Vua,ck vüc^entllcZ»- rVsrtitrage «turck rneloe Vertreter Wmaksnältmz jt.?rsu>i Villzerztrzzze 3 prompte l.icserur,g ru mübiger» preisen. IQLSK. I» tÄrderei m«! tlieni. ki!inixull^ ^^en in allen Stadtteilen /^4///?/(/F M/F^ Q>i/V5 ^56556/5/^7^ /c-l9t7//5 7^Q/./<7// ^l?//57^F/?-/t'c).V^/?7' />»/>>1/V/5c7//F 7^57l//Z6 ^FO6/V 5>t^57>tc? >iS5///)F555/V ^5/7- 7>l/^ N