Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Volume
- 3 (1924-1925)
- Issue
- 8 (4.1925)
- Date
- 1925-04-01
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Stehende das Gesetz für die Höhenlage der Unterhaltung de/ G^ ^die^F^ihett allerg ^die?hr an- Haus hürt zu und^gcwinnt ers?im Lau// d^ Abends Erst die Otiten Tage des eröffnen^ dann ^auch in lesuny des Hohen Lieds: den Fernblick aus die Erlösung erschlich^ Lveissagnng vom Sprvs; mis decken: die Wurzel ^uber wird jtehn. ein Panier der der tiesste Sinn des Abschieds. :ni! den! sich^die^Teiliie^ner Sie Sarmfladter pessach - Sagsadah. Das Pessachscst. das durch die häuslich? Fcic? der beiden Sederabenvc seine besondere Weihe empfängt, lenkt den Blick aus das kleine Buch, das im Wittelpunkt des häuslichen Gottesdienstes steht, die Haggadah. während die Illustrierung der Haggadah seit Auskommen des Druckes so gut wie erstarrt ist und erst in neuester Zeit eine gewisse Belebung erfahren hat. zeigen die noch erhalten gcdlicdcncn Handschriften der Haggadah in ihrer Mannigfaltigkeit, wie virl Liebe und religiöses Empsinden man im Mittelalter aus die künstlerische Auswertvolle, in ihren leuchtenden Farben prächtig erhaltene Hagaadahhandschrifr des deutschen Ritus ist die der Die bis jetzt leider viel zu wenig bekannte Handschrist Direktor Adolf Schmidt, als Band tt des Sammel- Darmsladi* erscheinen. Adolf Schmidt hat außer dem surr a. M. und ^Professor August L.^Maye r-Munchen? Darmstädtec ^odcr .zeichnet sich' aus Vuu Prachl^der mit großer Schönheit ausgestatletcn Bollbild^er. die abge- D?c eigentliche Würdigung der Handschrift wird durch eine Abhandlung von Professor A. ^re>mann eröffnet. Dieser lft 'vohl z. Z der b'.-Seuleudsle Renner iüdü^er j l 32V ^entstanden sein mus;.! Adolf Schmidt gibt über die Geschichte und den Einband der Handschrift wertvolle Aufschlüsse. Der i Coder. der wohl um 14t^ wahrscheinlich von einem Einband in Ledcrschnitt. (vgl. die Abbildung in Schmidt'» .Bucheinbände aus dem XlV. XIX. Jahrhundert in der Landesbidlwlhek zu Darmstadt'. ^rös>- ^ö. öx^6, 5 cm) erhalten hat. ist seit 1605 Eigentum der Darmstädter! Landesbidliothek. Diese verdankt den Schatz dem Kölner! Sammler Baron Hüpfch. in dessen Besitz die Handschrisl^seit l7t^ nachweisbar ist. ^Hüpsch hat sie wahr^ Familie Kassel in Heidingsseld erhallen'haben. den bewährten Händen von Prof. August L. Mayer - anvertraut. Mayer nimmt an. dag drei verschiedene i Künstler an der Ausschmückung der Handschrift beteiligt ' waren. Während die Han) des einen Meisters sich durch lässiger in der Zeichnung. Ihm schreibt ^Mayer die Jungbrunnen darstellend, zu. Die selnam anmutende,