Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Volume
- 2 (1923-1924)
- Issue
- 6 (2.1924)
- Date
- 1924-02-01
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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mußten mitunter zur Hilfe herangezogen werden. Vk-e: außerdem hat die Kommission es noch dazu übernommen, die zur Unterbringung der Zöglinge notwendigen Geldmittel zu beschaffen, soweit nicht das Städtische Jugendsteht, zum Tragen der Unkosten verpflichtet ist. wie z. B. bei Kinde?!-, fremdländischer AbKunst. Sie hat sich kürz, lich der Zentrale'für jüdische Wohlfahrtspflege angeschlossen, arbeitet aber selbständig und zählt zu ihren Mitgliedern Angehörige aller Kreise. Um ein ungefähre» Bild ron der Höl^ der für die M. 2100.— Goldmark verausgabt wurden. . Es dürfte allgemein interessieren, dag es der Vormundschaft gelungen ist. eine ganze Reihe von Mündeln bringen und diese Kinder "so einer gesicherten Zukunft Pfleglinge macht bedeutende Schwierigkeiten, da das Angebot von passenden Lehrstellen klein ist. Doch hat ni^enBe'^ Auch vor dem Jugendgerichte konnte die Vormundschaft jugendlichen Missetätern mit Rat und Tat stützend zur Seite stehen. Indessen haben wir die Genugtuung festzustellen, dak der Prozentsatz jüdischer Jugendlicher, welche gegen das Strafgesetz verstoßen, nur gering ist. sinn^ und Schuld zeigt sich dem auf diesem Gebiete Tätigen, aber welches Gefühl der Befriedigung erfüllt auch olle Mitarbeiter, wenn es gelingt, einem hilflosen in Gesundheit heranwachsen zu sehen^ Möae^es aelingen, zu fördern, daß^er den^an ihn herantretenden Aufgaben Amtliche Anzeigen des Gemeindevorstands Vachrufe auf Rabbiner Aobel. habe^wi^oie^bei den Trauerfeiern gesottenen bedacht- Broschüre zusammengestellt. Die Broschüre ist zum Preis ^oon 50 Goldpfennig Ä hlsit«!» verseidea, werden die Sememdemitglieder drwgeild gedetea. «drefse»So»er«»«e» «»er« Synagogenchor. Stimmvegab^ Gemeindemitgliede? und Kinder, die Mzzosversorgung. Friedhof. Für die Ausgestaltung des neuen Teils des Gemeindedah kein Grabstein auf^dem Friedhof erteilt. t e G emde, sahrgas.e 14ü. Entbindungen lm Krankenhaus. Klasse der Prioata^bteilun^g im Rahmen des i verfügbaren Platzes die freie Arzt mahl zugelassen. i KultuSsteuer. Dezember ^l923. Januar,März l'.t24)^iii, Rückstand sind,! Die Zahlung erfolgt: s 1. Bei der Kasse der Israelitischen Gemei^nde, Fahrgasse l4<i.^ für alle Lohn- und 2. Bei der zuständigen Finanzkasse für alle übrigen Steuerpflichtigen. Museum jüöisHer Altertümer. tFahrgasse 146) Das Museum ist nach erfolgter Neuaufstellung wieder eröffnet. Es werden neben der erweiterten Ausstellung jüdischer ^Aultgeräte und Bücher Vilser aus der Ver- Für diese Ausstellung werden Leidgaden und beschenke! der hiesigen Gemeinde bezüglicheii^reÜMlssen. Porträts usm. - Femer wird aus die Ausstellung farbiger Abbildungen j sonagogaler Wandmalereien hingewiesen, die ein besonder»