Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Volume
- 2 (1923-1924)
- Issue
- 3 (11.1923)
- Date
- 1923-11-01
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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HsvSwssMssGss! WsMsAwe OsmM fir die Ävmmer.^Zustellung durch ÄmtlktSev Auzeisev dev Gemeßttdevevwaltttns S. Jahrg. Frankfurt a. M., November tS2Z. Nr. 3 «!bm?/kt?/!rÄon Hans^ Züdische SochzeiLsgebräuche im alten Franffutt, einen Trunk und Konfekt, der Rabbiner, der Schreiber krausen^- und Hemden, wie sie nach damaliger ^itte wurden^ Während der VerlobunasÄ. die ettva «n Braut ins best/Licht dadurch zu ftge»! dag er^ihr — je Art machte, ihr u. a. auch an jedem Sabbat Odst und während der drei Trauerwoche.i (zwischen dem!7.Tammus und dem 9. Ab)^ allerhand Gebackenes. Torten. Milch- -Kam nun die .hohe Zeit" der Hochzeit heran, so dursten weder Braut noch Bräutigam acht Tage vorher das Haus oerlasien. wahrscheinlich, um allen Gefahren jungen Ehemann, die IugendgenMnne« zur jungen Braut. Art die Zeit zu verkürzen. Zwei Tags vor der Hochzeit mah l^tatt. Zu diesem Feste ^wurden ^abbiner. Vorletzten Abend vor der ^Hochzeit saMen^ Bralu m,d Vräutiragten, und zwar erhielt der Bräutigam auner^dem geht diesem Akt der d?5 Haarabschneidens und Zcheiteld^e verheurathete Juden-Weiber ^müssen ^ihre^Haare des sie verunzieret^? — Während die^ B^raut^ .friert.