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Programm · 1897-01-01 · 1897 · p. Seite 12

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Journal
Programm
Volume
1897
Date
1897-01-01
Page
Seite 12 (sequence 11)
Language
German
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Dritte Klasse. : . Klassenlehrer: Heine mann. Religion. 2 St. Die biblischen Erzählungen voni. Paradies, dem babyionischen Turmbau, der, Sintflut, den Patriarchen, Joseph. Die Feste des Jahres. Einige Bibelverse auswendig gelernt. He ine mann. Deutsch. 11 St. a. Lesen: Geläufiges, lautrichtiges Lesen der deutschen und lateinischen Druckschrift. Zerlegender "Wörter in ihre Bestandteile. Erklärung des Inhalts und der schwierigen Begriffswörter des Lesestückes. . Schreiben von Wörtern und Sätzen nach dem Gehör. (Fibel von W. Bangert.) b. Schreiben: Im ersten Semester in Verbindung mit dem Lesen. Hierauf besondere Übungen im Schönschreiben und Abschreiben aus dem Lesestoffe der,Fibel, zuerst, auf Schiefer, dann auf Papier. Heinemann. Rechnen. 5 St. Die vier Rechnungsarten im Zahlenkreise von 1—20 mit benannten und unbenannten Zahlen in mündlichen Übungen; im vierten Quartal Anwendung von Ziffern. Heinemann. T e c h n i s c h e r U n t e r r i c h t. a. Mitteilungen über den Unterricht im Turnen. Die Anstalt besucnten (mit Ausschluss der Yorschulklassen) im Sommer 1896: 245, im Winter 1896/97: 246 Schüler. Von diesen waren befreit: Vom Turnunterricht überhaupt Yon einzelnen, Übungen Auf Grund ärztlichen. Zeugnisses Aus anderen Gründen'. . . . im Sommer 8, im Winter 19 Zusammen j im Sommer 8, im Winter 19 Also von der Gesammtzahl der Schüler |jim Sommer 3,7 % im Winter 5/1 °/0 im Sommer 1, im Winter 1 [ im Sommer 1, im Winter 1 im Sommer 0,4 °/0 im Winter 0,4 % Jede der 6 Klassen der Realschule wurde gesondert in 3 Stunden wöchentlich unterrichtet, die stärkste Turnklasse hatte 52, die schwächste 30 Schüler. Schulz. Die erste Yorschulklasse (43 Schüler) hatte wöchentlich 2 Turnstunden, die 2. Yorschulklasse (36 Schüler) 1 Turnstunde. Dispensiert war in der Yorschule Niemand. Gräfenberg. In unmittelbarer Nähe der Schule befindet sich die ihr ausschliesslich gehörige geräumige, gut ausgestattete Turnhalle, mit daran grenzendem Turnplatz. Den Tiimspieien wurden, so oft das "Wetter das Turnen im Freien gestattete, in der Regel die letzten 20 Minuten der Turnstunde gewidmet. Eine Yereinigung von Schülern zur Pflege von Bewegungsspielen und Leibesübuugen existiert nicht. Yon den 245 Schülern der Realschule waren 123 oder .50,3.°/0-.-;!Freischwimmer;- von diesen haben 30 das Schwimmen erst im Sommer 1896' erlernt. . . . b. Zeichnen. Quinta und Quarta. Zeichnen ebener und krunrmlmiger Gebilde nach Yorzeichnungen ä; d. Wandtafel mit Übungen im- Abändern der vorgeführten Formen, Zeichnen yon Blattformen und Flachörnamenten.

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