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Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main · 1881-01-01 · 1881 · page 20

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Journal
Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
Volume
1881
Date
1881-01-01
Page
– (sequence 20)
Language
German
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IRI
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21 — 4. Aranzösisch. VI. Klasse. 7 Stunden: Die ersten 42 Lektionen des Elementarbuchs von Ploetz werden mündlich und schriftlich übersetzt (auch das Französische abgeschrieben), der dort enthaltene Lehrstoff wird in mannigfacher Weise eingeübt und befestigt, sämtliche Vokabeln gelernt, einige Stücke aus dem Lesebuch im Anhange übersetzt und memoriert. Benutzung des Questionnaire und eines die Dinge der nächsten Umgebung und des täglichen Gebrauches berücksichtigenden Vocabulaire zu Sprechübungen auf allen Stufen. Richtige Aussprache bleibt wesentliches Augenmerk in dieser und in allen Klassen, ^.voir und etre und der Indikativ des regelmäßigen Verb werden eingeübt. Wöchentliche Exercitien und Extemporalien. Diktate. V. Klasse. 6 Stunden: Ploetz, Elementarbuch Lekt. 43—80 und 86—91. Einübung der regelmäßigen Konjugation. Wöchentliche Exercitien uud Extemporalien. Das „Lesebuch" wird ganz gelesen; einzelne Stücke werden auswendig gelernt. Auf Aneignung eines Vokabelschatzes wird hier und in den folgenden Klassen sorgfältig geachtet. IV. Klasse. 6 Stunden: Hauptaufgabe: Befestigung der regelmäßigen Konjugation und Erlernen der unregelmäßigen Verba. Ploetz, Elementarbuch von Lekt. 81 an nochmals durchgenommen, Schulgrammatik bis Lekt. 24. Alle 14 Tage ein Extemporale. Lektüre aus Ploetz Chrestomathie. Einige Stücke werden memoriert. Früher Memoriertes wiederholt. III. Klasse. 6 Stunden: Befestigung der unregelmäßigen Verba. Reflexive und unpersönliche Verba. Formenlehre des Substantivs, Adjektivs, Adverbs. Das Zahlwort, die Präpositionen. Ploetz Schulgrammatik bis Lektion 39. Alle 14 Tage ein Exercitium oder Extemporale. Lektüre aus Ploetz Chrestomathie. Memorieren ausgewählter Stücke. II. Klasse. 6 Stunden: RePetition der unregelmäßigen, reflexiven und unpersönlichen Verba. Tempus- und Moduslehre. Ploetz Schulgrammatik Lektion 38-58. Ferner Lektion 77. Alle 14 Tage ein Exercitium oder Extemporale. Lektüre prosaischer und poetischer Stücke aus Ploetz Chrestomathie, wovon einzelnes zu memorieren ist. Sprechübungen. I.Klasse. Erster Jahreskursus. 4 Stunden: Repetition der Moduslehre, Syntax des Artikels, Adjektivs und Adverbs, die Pronomina. Kasus der Verben. Infinitiv. Die Konjunctionen. Ploetz, Lekt. 58 bis zum Schluß. Exercitien, Extemporalien und Diktate alle 14 Tage. Lektüre aus Ploetz, Chrestomathie, außerdem ein Autor aus der Weidmannschen Sammlung französischer Schriftsteller. Memorier- und Sprechübungen. I. Klasse. Zweiter Jahreskursus. 5 Stunden: Die wichtigsten Kapitel der französischen Grammatik werden wiederholt, insbesondere die Rektion des Verbum, die Lehre vom Pronomen, Adverb und den Präpositionen; Exercitien und Extemporalien. Lektüre aus Ploetz, Nanuel äe I^ittsraturv ^rautzaisk. Memorier- und Sprechübungen. 5. Englisch. III. Klasse. 4 Stunden: Es wird der Vorkursus in dem „Lehrbuch der englischen Sprache von Heinrich Plate, Dresden 1878", Lect. 1—34, samt den dazu gehörigen Lesestücken durchgenommen.

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