Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Journal
- Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Volume
- 1880
- Date
- 1880-01-01
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
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— 21 — gestaltet sie sied, neun sie, ^vie am Reedneigraden, einzeln s^iscden Raumgruvxen dervorragt unä idre rautenförmigen Rlätter im "Winäe erbittern. Dured idre sedlanke verlängerte Itrone unä idre Ilode dringt sie Nannigkaltigkeit unä Leden in äas Kan2e. ^Vie äie üdrigen Ravxeln besitzt aued sie eine grosse ^ussedlagsfädigkeit an "Wurzel unä Ltoek unä sie kann aus äiesem Arunäe als Odausseedaum äen denaeddarten Geldern reedt sedäälied ^veräen. In Rreussen ist äarum äiese Ravxel als Odausseedaum seit 1866 verboten. ^VVo sie um einsam in äer ^bene gelegene (^edotte angexüan^t ist, äient sie, ^vie üderdauxt Kode Räume, als vor^üglieder Rlit^adleiter, ädnlied vie in Osebirgstdälern äie umgebenden ^Väläer äie natürliodsten Rlit^adleiter diläen. Ileder äie Rteimat äer?^ramiäenxavvel geden üie ^.nsiedten auseinanäer. Die einen beiseiednen äafür äen Orient, anäere Amerika, ^vieäer anäere Italien; enälied gidt es I^orseder, Helene sie nur als eine ^.bart von?. nigra betraedten. 2u uns kam sie üder I'rankreied aus Italien unä v^ir besitzen in Deutsedlanä, mit verdältnissmässig nenig ^usnadmen, nur mannliede Lxemxlare. Lin v^eidlieder Raum stedt im soologiseden karten. Die ^.este breiten sied bei idm et^vas medr aus als dei äen männlieden Daumen. 14d.?oxn1n8 treMnIg. I,., äie Ü3xe vüer Atterxaxxel. Diese eindeimisede Ravxel, ^vovon äer Reedneigraben nur einen kleinen Ilexräsentanten an äer Lüäostseite stellt, äa ^vo sied früder äer Net^gerbrued ergoss, ledt ^ilä in unsern 'Wäläern, untermisedt mit anäeren Räumen. Der Ltamm äer I^spe ^virä im Verdältniss ^ur Rode äes Raumes niedt äiek, dat eine glatte, graue Rinäe, ^velede im ^.Iter sed^var^ unä rissig v^irä. Die Trene ist eirunä unä dieidt ^iemlied klein. Die Rlätter sinä sedr lang gestielt, ausgesed^veitt ge?ädnt, an äer Rasis adgerunäet, geaäert. Die ^.äern treten auf äer Oberseite äeutlieder dervor als auk äer Unterseite, vaäured, äass äer Blattstiel Leitlied ^usammengeärüekt ist, mitdin mit seinen ^läeden senkreedt 211 äenen äer Rlattsvreite stedt, nirä äas Rlatt von ^eäer ^Vinäriedtung getroiken unä ^vir seden es äesdald dei leäem Luk^uAe in xitternäer Re- Regung, „>vie Lsvenlaub ^ittern^. Die Länge äes Stieles begünstigt seldstverstänälied äie Re^vegliedkeit. Die Ravxel, vvelede man dier in Frankfurt am meisten angexüan^t siedt, ist äie eanaäisede Raxxel,?ovu1us eanaäensis Nned. Sie näedst raseder als äie Led^ar^xaxxel, nigra, an äeren Ltelle sie vielkaed getreten ist unä nirä deäeutenä kräftiger als äiese. Die sedönen Raxxeln am Orinädrunnen sinä R. eanaäensis unä eden ein soleder Raum stedt aut' äem lerrain äes alten ^oologiseden Oartens mit einem Ltammumiang von 6 Meters Die Ravveln auk äer Naininsel sinä?. äilatata unä?. eanaäensis. 8ed^ar2vavveln Steden an äer 'Aolkgangstrasse. 15. 8a11x xvnÄnla Mi^eZi. (8. I>ad^1oii1ea. I,.), IZelite VranerMeläv. 'Wir daden nur >veidliede Exemplare von 8. dadvloniea, nie -wir von unserer italieniseden Raxvei, wenige ^usnadmen adgereednet, nur männliede desit^en. Dort sollte es äer ^ukall, äass äer Lteekling eines ^veidlieden Lxemplares unä dier, äass ein männliedes 8et2reis eingeludrt ^vuräs. vüre sodaäe, vevv äiessr Laum äured weitere Lautdätigksit gskaUt ^vüräs.