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Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main · 1880-01-01 · 1880 · page 15

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Journal
Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
Volume
1880
Date
1880-01-01
Page
– (sequence 15)
Language
German
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IRI
…/9643684-3089716--0748-3090603
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— 16 — Rande 6er vorderen Lälkte ^venig ge^ädnt, seidenartig ge^vimxert. Der Rlattstiel ist dedaart und aued die Rixxen sind es Anteilen auk äer Dnterseite. Die 6 — 9 Seitenrixven auk den Rlattdältten divergiren dem Rande ^u. Lei äer Rlutduede ist die Oderseite des Rlattes dunkelgrün und äie Unterseite, besonders in den ersten Nonatev, dlutrotd gekärdt. Der Ledakt erdedt sied in gesedlossenem Lestande vis 2u ansednlieder Höne astrein und verzweigt sied alsdann kunvelartig. Im kreien Stande dreitet die Ruede idre ^.este und Zweige ^agreedt aus. Die Rinde ist glatt und von dellgrauer I^'liL. Die kugelartigen 6edilde, ^velede man eckt in der Rinde ge^adrt, sind sog. Säumaugen, verkümmerte 2^veige; man kann sie mit dem Stoeke derausstossen. (^e^vödnlied ist der Stamm ^val^enrund, 2u^veilen aber siedt er ^vie gedredt aus. ^.n alten Ruedenstämmen vor^üglied ^vaedsen die Lednämme (?o1vxorus tomentarius I..), aus weleden der deste Wunder dereitet v/ird. ^.n der Land^edrsedneise im Sedeer^alde stedt eine Ruede, an ^veleder das untere Drittel des Stammes innen dodl und kaul und die Dängsdälkte des Drittels adgedroeden ist. Ilnmitteldar üder dem Rruede sendet der ödere Stammtdeil seitlied naed unten in den dodlen Stamm eine kräktige ^ur^el, ^velede sied ver^v/eigt und in dem Raulen Meile des Stammes verdreitet. Reine Bestände von Rueden^aldungen sind aued dei uns 2U Luden; ied erinnere 2. R. an den ^ald dinter Berstadt, der Rurg ^rankenstein 2u. Tein anderer deimiseder ^ald vermag >vodl einen soleden Lander ausnuüden ^vie der Rueden^ald. Das Düstere des Nadelwaldes "ivird in idm gemildert dured das deitere Daudgrün und den Silderglan^ der Rinde. Säulenartig streden die Stämme emxor, üder idnen vsöldt sied das xräedtige Daed der Xroneu und „Nur verstodlen duroddringt der ^^eige landigtes (Zitier LparsaniLs I^iedt, und es dliekt laodend das Llaue derein." (Loliiller, <1sr Lxa^isrgsilA.) Das D0I2 der Ruede dat gleiede Sediere mit dem ^iedendol^, ist fest, sedr sxaltdar und gedört?u unseren desten Rrenndöl^ern. Von der rötdlieden?ärdung des Holges dat der Daum den Flamen Rotdduede erdalten. Die alten Deutseden ritzten die Runen auk duedene Städeden ein; dader der Name Ruedstade. 10. OarxiNAS I)vtn1n8 Ii., äie KalndneZiv. Drei Dainduedsv Steden nade deisammen am äusseren ^Vege der Sed^vanenstrasse gegenüder, kerner eine au5 der 'Westseite und 2vvei auk dem kreien südöstlieden R1at?e. ^.ued dei der Lainduede dilden die monöeiseden Rlüten Xät^eden, ^vovon die ^veidlieden end-, die mannlieden seitenständig und üderdängend sind. Sie ersedeinen im ^.xril gleied^eitig mit den Rlättern. Hinter den Sedunxen der männlleden Xät^eden dekvden sied ^e 10—16 8taudge5ässe, deren paeder auseinander ragen. Dei den neidlieden Dlüteu werden ^'e ^v^ei derselden von einem verlängerten Deekdlatte umkasst und ^'edes einzelne Dlüteden destedt aus dem von einer dreilavxigen Sedunxs umgedenen ^ruedtknoten, aut ^eledem 2^vei Warden ^^viseden einem seeds^ädnigen Rerigon dervorragen. Die Rlütensedunxen, am meisten deren Mttellaxxen, verlängern sied sxäter dedeutend und umgeden?ur Dältte die gerixvte?ruedt. 0kt sind die Räume im Sxäy'adr so reiedlied mit?rüedten dedangen, dass die Rlätter tdeil^veise verdeckt >verden und dann nie gesedlitöt ausseden. Das Rlatt ist eilixtised, gestielt, vorn 2ug6svit2t, am Rande doxvelt gesägt und längs der Seitevrinpen et^as gehaltet. Der Stamm ist mit Dängsnülsten verseden (sxannrückig) und verästelt sied sedon in geringer Höne. Die ^.este ver^^veigen sied stark, sind

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