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Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main · 1880-01-01 · 1880 · page 14

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Journal
Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
Volume
1880
Date
1880-01-01
Page
– (sequence 14)
Language
German
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IRI
…/9643684-3089716--0747-3090602
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— 15 — vom LlitZie beimgesuelit wurde. Damals seblug derselbe einen 2wei2!ölligen ^.st ad und entrindete auk der 'Westseite (Xordwestseite!) den unteren ^beil des Stammes, Derselbe bat sieb 2um ^beil wieder überwallt, ^ueb sonst wurde der Stamm mebrfaeb besebädigt. 80 beisst es in den genannten ^.eten: „Die Latboliken der Ü.beinxrovin2, Helene auf ibren ^'allfabrten naeli 'Walläüren der ^Veg jedesmal an diesem Laume vorbeikübrte, baben der Rinde eine beilige 'Wunderkraft Zugetraut und um ein Lröekeleben als Talisman für Hieb unc! Stieb bei sieb 211 trafen, den Sebaft auf 3 Luss Lobe mebrfaeb besebädigt, so dass sieb bier niebt unbedeutende Spuren von Läule Zeigen." Dureb die Lürsorge der Oberforsterei und der Gemeinde, auf deren Lesitstbum der Daum stebt, sind die Sebäden sium grossen 2/beile nieder gebeilt worden. In der Umgegend dort ist die Liebe unter dem Rainen „Seböner D-ium" oder „Sebone Diebe" bekannt. In Harresbausen gibt es sogar ein „Qastbaus?ur sebönen Liebe." Raeb London ündet sieb die?vramideneiebe aueb in den Ibälern der Westp^renäen und in den Landes (Haiden) bei Bordeaux. 8d. ^uvreus eerrls 1,.^ üle ZsireleZie stebt in einigen .jüngeren Lxemxlaren aui der Südseite und untersebeiclet sieb von unseren deutseben Lieben dureb die langen, fadenförmigen Nebenblätter am Grunde der gestielten Dlätter und dureb die fadenförmigen Lnosxensebuxpen. Die Dlätter sind gelaxxt oder iiederspaltig und die Laxxen lan^ettlieb und oben 2ugesxit?t. Ibr H0I2 ist sebr bart; die Lngländer nennen sie aueb Iron-oak sLiseneiebe). Die Heimat der Aerreiebe ist Südeuropa, Lleinasien und Serien. ^uvreu8 eoeeiuva ManAvuk. Z)1v Leliarlaeli-IZIelie bat ibren Xamen davon, dass sieb ibre Dlätter im Herbste sebarlaebrotb färben. Sie stebt auf der Ostseite, auf dem Lasen swiseben dem inneren und äusseren 'Wege und nimmt sieb als Linselxn'anöe reebt gut aus. Die Dlätter sind lang gestielt, gross, tief gebuebtet, in der Kegel vier Dauxtlapxen jederseits und jeder Laxxen seliarf ge^äbnt. ^.us Nordamerika. 9. I'AKUS sllvsäiea Ii.^ ülv KvtiliMeliv. 9a.?. sllvatlea var. 8anKuiuva, üle Llutkuede. Line Dotbbuebe stebt ^iemlieb verdeckt unter der Daumgruxxe auf der Südostseite. Ibr Stamm ist unregelmässig gekrümmt, ästig und gibt daber kein reebtes Dild von unserem sebönen deutseben 'Waldbaume. Lin stattlieber Daum dagegen ist die Dlutbuebe auf der Xordostseite, am 'Wege 2ur 'Weiberstrasse. Die Dlüten ersebeinen bei der Duebe Anfangs Nai mit dem Laube. Die männlieben Lät^eben steben in den Dlattwinkeln, sind kugelig, 10—15 Staubgekässe werden von einer seebsspaltigen gloekigen Dlütenbülle umseblossen. Die weiblieben Dlüten steben an den Spitzen der triebe, ^uf dem dreikantigen Lruebtknoten sit^t eine vierteilige Dlütenliülle und darinnen erbliekt man drei Rarben. ^e 2wei weibliebe Dlüten sind von einer staebeligen Hülle umgeben. Später verbolzt die Hülle, springt vierklaxxig auf und die?vvei dreikantigen Lrüebte, die Duebeekern. werden siebtbar. Die Hülle entsxriebt den Sebüsseleben (Ouxula) der Liebe. Die Dlätter besitzen jenes freudige Krün, welebes vorzugsweise den Duebenwäldern ibren beiteren Lrnst verleibt. Sie sind von lederiger LesebaK'enbeit, ellixtiseb, ungleiebseitig, vorn sxit?, am c>

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