Mannheim
Compact Memory

Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main · 1880-01-01 · 1880 · page 11

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
Volume
1880
Date
1880-01-01
Page
– (sequence 11)
Language
German
Belongs to
journal volume
OCR quality
66% known words query
IRI
…/9643684-3089716--0744-3090599
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

— 12 — das sied in 2^ei Ldeile tdeilt, oder ^nei, die sied 2U eins verdindev."" Das dierauf de^ügliede (Z^ediedt lautet: Dieses Lauwes ölatt, der von Osten Neinein (karten anvertraut, 6idt gedeinien Linn 2n kosten, ^Vie's den ^iLsenden erdant. Ist es ein ledenäig 'Wesen, Das siod in siod seldst getrennt? Lind es 2^vei, die sied erlesen, Dass man sie als Lines kennt? Lolede?rage?n erwidern l^and ied ^edl den reedten Linn;?üdls1; On niedt an rneinen Niedern, Dass ied eins und doxxelt din?" In dem sedonen rotdeingedundenen Divan Nariannens, der ein (-esedenk des Diedters ist, liegen noed deute drei Dlätter des (Gingko Diloda an Ltellen, no Marianne sie eingelegt dat.^ Die Heimat 6er Lalisdurva sedeint Odina isu sein. Herr Professor ü.ein dat sie in ^axan nur eultivirt geseden. Lei fast ^'edem lemxel dorten ist dieser Laum angepüan^t, ädnlied nie dei uns in vielen Dörfern die Linde und man sedliesst oft aus seiner ^.nnesendeit, dass früder ein leiuxel in der Xäde gestanden daden müsse. 7.?ATH8 bAees-tA I.. Der ü1kWbA.niü. Die Lide, nelede v>ir allernärts in den Anlagen und (karten als Ltraued angevnan?t seden, stedt unmitteldar am Keedneigraden auf der Ludunä Westseite aued nur in dieser Lorm. Lin Daum, aus xnei Xedenstämmen destedend, denndet sied auf dem freien?lat?e südostlied vom beider, niedrere laxusdüsede sind reedts am "Wege ^u dem freien?1at26 auf der Xordostseite. Line sedr sedöne Lide, nodl die sedönste in diesiger (lesend, stedt im dotaniseden (-arten dei dem Didliotdekgedäude, der Ltiftsstrasse ^u. Lie dat einen Ltammumfang von 2,2 Ntr. und idre ^.este dreiten sied 1,65 Ntr. üder dem Loden in fast nagreedter Liedtung neit aus. Linige grosse ^.este mussten s. ^. dei Lrdauung des Didliotdekgedäudes adgesägt werden. Die nagreedte Entfernung der Spitze des grossten ^stes vom Stamme deträgt 9 Ntr. Die Hode des Zaumes misst 12 Ntr. Die Lide nird im Allgemeinen niedt sedr doed; dagegen erreiedt sie ein dedeutend dodes ^lter, dis 2u 3000 ^adren. Da sie sedr langsam näedst, so muss die des dotaniseden (Martens sedon sedr alt sein. „Der Mdrliede Stärkesunaeds deträgt in den ersten 150 Ledens^adren duredsednittlied nur 1 Dinie, später noed weniger." Der 2,2 Ntr. starke Ltammumkavg odigen lLxemnlars ergidt mitdin in runder Xadl ein ^.lter von mindestens 320 ^adren. Die Ilinde des Lidenstammes ist rotddraun und löst sied, sonie die der diekeren ^.este nie dei der?1atane ad. Die Dlätter sind immergrüne, 2>veireidig angeordnete Xadeln mit einem Nittelnerv, laufen vorn in eine lange 8xit26 aus und sind oden dunkel-, unten geldliedgrün. Die Llüten sind ^neidäusig. Die männlieden! Liede (ürei^SNAon idiä. — 2x,ogZ^HZgigr. 2. ^nklags, xag. 367. ^.nmsrk. äss LsranLgöders.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.