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Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main · 1879-01-01 · 1879 · page 49

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Journal
Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
Volume
1879
Date
1879-01-01
Page
– (sequence 49)
Language
German
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IRI
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— 34 — ^Instruction, les livres et plus nn liadilleinent simple ma.is hon et, sniva-nt 1e eas, 1a. nourritnre xenäant tont le temps ^ne les eleves visiteront l'eeole; et ^uanä ils auront Quitte l'eeole, 011 lenr äonnerait xenäant tont 1e tewxs äe lerna^xrentissa-Ae, svit ä'nn nietier, ä'uns art ou än commerce, 1a. somme strietement neeessaire xonr sndvenir a. leur nourriture et leurs autres desoins. I^'aämiui8ti'g.ti0U äe l'eeole aZira. en tonte liderte et kera xour 1e inienx. De xreterenee 011 xrendra les eleves (les xarents le äeing.näa.nt) xarmi les äeseenä^nts äe <leux familles ei-äessous nommees, äe ing-äanre venve Henriette k^urtn nee R.inäskoxt' et äe l'en ^aeob 8a.la.1n0n Xats:. 8'il v en avait xlns äe eonenrrents <^ne l'on ne pourrait en a.ämettre, le sort en äeeiäerait.— Li äans ees äeux kainilles il n'v avait xas äe sareovs eanäiäats a. 1a xresente clenation, on xrenärait, s'il v avait lien, des ülles äa.ns ees üeux kamilles. I.es eleves serent ton^ours aämis 3. l'eeole sous Ig. äenomwä-tion „aclinis na.r 1». äonation äe ^ae^nes I^anterdaen äit Lenoene v> alä, äesirant o^ne inen noin Liburs ton^oürs äans les eeritures äe l'aäininisti'Ation, eela. vonrrg.it 6'iZ.illenrs etre g.nssi ä'un d 0 n exeinxle..... Annexe. I.es Lennes Zens eleves xar mon legs t'ait a. l'eeole Isr^elite äe L'i'Änefort 8. Nein äoivent reeevoir l'instrnetion reliZiense israelite. ^s. 1^ g. u t e r 0 a. el^. Es ist der edle Sinn der Eliern einer früh Heimgegangenen Schülerin, es ist das mit der Dankbarkeit gegen die eigene Bildungsstätte verbundene und zum Theil darauf beruhende, auf die Förderung wissenschaftlicher Bildung und veredelnder Jugenderziehung gerichtete Streben ehemaliger Schüler unserer Schule, denen wir diese reichen Gaben verdanken. Die Schule und die israelitische Gemeinde ernten in diesen Spenden den Segen der Bemühungen früherer Generationen. Nicht umsonst hat die hiesige israelitische Gemeinde seit dem Anfange dieses Jahrhunderts in ununterbrochener Stetigkeit der Erhaltung einer höheren Schule große Opfer gebracht, nicht umsonst haben hervorragende Gemeindemitglieder der Verwaltung dieser Schule ihre Kräfte geliehen, haben tüchtige Lehrer hier gewirkt. Dem ist es zu danken, daß die Frankfurter israelitische Gemeinde, was die Pflege der allgemeinen und insbesondere der religiösen Bildung der israelitischen Jugend angeht, unter den israelitischen Gemeinden Deutschlands den ersten Rang einnimmt. — Wie dann, meist von Männern, welche dieser Schule als Schüler oder Schulräthe angehört haben, Anstalten in's Leben gerufen und mit der Schule in Beziehung gesetzt worden sind, die über den Kreis unserer Gemeinde hinaus Bildungszwecke und wissenschaftliche Bestrebungen zu fördern bestimmt sind, ergibt sich, unter Anderem, ans den diesen Zeilen sich anschließenden Berichten. — Die Gemeindebehörden sind in ihrer Opferwilligkeit für unsere Schule den Traditionen früherer Zeiten treu geblieben. Geschieht dasselbe auch von uns Lehrern, gelingt es uns in geräuschloser, ernster, hingebender Arbeit unsere Aufgabe zu erfüllen, dann bleibt, unter Gottes Beistand, unserer Schule in der Gegenwart und für die Zukunft ein gesegnetes Wirken gesichert., S. Bericht über einige bereits längere Zeit in Wirksamkeit stehende StiftNNgsN. 1. Die B. H. Goldschmidt'sche Stipendien-Stiftung hatte in dem Studienjahre 1878/79, dem dreiundzwanzigsten ihrer Wirksamkeit, achtzehn Stipendiaten und zwar sechs Gymnasiasten und zwölf Studenten. Von den letzteren studirten zwei Theologie, der eine an der Hochschule für Wissenschaft des Judenthums in Berlin, der andere an dem jüdisch-theologischen Seminar zu Breslau, zwei studirten die Rechte in Leipzig, zwei Medizin in Marburg und Heidelberg, einer studirte orientalische Sprachen in Leiden und Straßburg, fünf bereiten sich für das höhere Lehramt vor und zwar studirt je einer Mathematik, neuere Sprachen, Geschichte in Berlin, zwei studiren klassische Philologie in Breslau und Leipzig. — Zwei von den Stipendiaten haben akademische Preisaufgaben gelöst, drei sind nach gut bestandenem Examen zu Doctoren der Philosophie promovirt worden

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